Zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 erinnert die Internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao an die daraus entstandenen Veränderungen bei der Luftfahrtsicherheit. Nach den Anschlägen verschärften Staaten weltweit Gesetze, Standards und Kontrollen. Unter anderem entstanden 2010 die Beijing Convention und das Beijing Protocol, die neue Formen von Angriffen auf die Zivilluftfahrt erfassen. Bis heute haben allerdings weniger als ein Drittel der Icao-Mitgliedstaaten diese Abkommen ratifiziert.
Als aktuelle Gefahren nennt die Organisation unter anderem Cyberangriffe, Innentäter, den Missbrauch von Drohnen, Navigationsstörungen und Sicherheitsrisiken durch Konfliktgebiete.