22 Staaten unterstützen Plan der Icao für emissionsfreie Luftfahrt - aber nicht Deutschland, Luxemburg, Österreich und die Schweiz

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22 Länder haben sich hinter eine neue Initiative der International Civil Aviation Organization gestellt, die eine grundlegende Transformation der Luftfahrt bis 2050 vorsieht. Die sogenannte Marrakech Call to Action wurde im Rahmen eines internationalen Treffens der Icao verabschiedet und verfolgt ambitionierte Ziele: keine tödlichen Unfälle mehr sowie Netto-Null-Emissionen im globalen Luftverkehr.

Neben Sicherheits- und Klimazielen verpflichten sich die Staaten auch, Investitionen in die Luftfahrt zu stärken, Fachkräfte auszubilden und die internationale Zusammenarbeit auszubauen. Ein besonderer Fokus liegt darauf, auch weniger entwickelte Märkte stärker einzubinden und globale Standards einheitlich umzusetzen.

Die 22 Länder sind: Angola, Aserbaidschan, Kap Verde, Kanada, Komoren, Äquatorialguinea, Eswatini, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea-Bissau, Haiti, Japan, Libyen, Malawi, Marokko, Mosambik, Nigeria, Singapur, Südsudan, Türkei und Jemen.

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