Airbus A330 Neo von Tap: Das neue Flugzeug erlaubt der Airline einen Ausbau.

Neu nach Chicago und WashingtonTap will USA-Angebot verdoppeln

Die portugiesische Nationalairline fügt ihrem Streckennetz zwei Städte in den Vereinigten Staaten hinzu. Doch bei Chicago und Washington soll es nicht bleiben.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Bisher war Tap vor allem für ihr Angebot nach Brasilien bekannt. In der ehemaligen Kolonie macht der portugiesischen Nationalairline niemand etwas vor. Jetzt will sie sich aber auch als Alternative für Flüge nach Nordamerika positionieren. Erklärtes Ziel ist es, das Angebot an Flügen in die USA in den kommenden Jahren zu verdoppeln. Möglich sollen das die 19 Airbus A330-900 machen, welche die Airline bis Ende 2019 erhalten wird. Insgesamt beschafft sich Tap 21 A330 Neo, das erste Exemplar wurde kürzlich ausgeliefert.

Als erste neue Ziele steuert Tap ab dem 1. Juni fünf Mal pro Woche Chicago an, ab dem 16. Juni fliegt sie auch fünf Mal pro Woche nach Washington. Dabei soll es nicht bleiben. «Wir planen, andere Städte in Nordamerika anszusteuern. Die USA sind bereits jetzt unser drittwichtigster Markt. Und es gibt dort noch Potenzial», so Vorstandsvorsitzender Antonoaldo Neves. Bis jetzt fliegt Tap nach Boston, Miami, New York und Toronto.

Mehr zum Thema

Tap Air Portugal hat sich 21 Airbus A330-900 beschafft - die größere Variante des A330 Neo. Das Modell kann maximal 440 Passagiere befördern, ...

Die erste Airline hat ihren Airbus A330 Neo

Anflug: Heute landen wir auf einem Inselflughafen.

Wie gut kennen Sie sich mit Inselflughäfen aus?

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Chicago O'Hare, USA: Einer von zwei Flughäfen der Vereinigten Staaten, die alle bewohnten Kontinente bedienen.

Ab diesen sechs Flughäfen kommt man auf jeden bewohnten Kontinent

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier