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Steigt der Staat bei Air France und KLM aus?

In Frankreich bahnen sich Veränderungen an. Der Hotelriese Accor überlegt sich, bei Air France-KLM einzusteigen. Im Gegenzug könnte der Staat aussteigen.

SImeon Lüthi/aeroTELEGRAPH

Dreamliner von Air France: Es laufen Verhandlungen über den Staatsanteil.

Drei Szenarien gebe es, schreibt die Wirtschaftszeitung Les Echos. Alle haben eines gemeinsam: Der französische Staat würde seine Beteiligung an Air France-KLM deutlich verringern. Heute besitzt er noch einen Anteil von 14,3 Prozent am Kapital des französisch-niederländischen Luftfahrtkonzerns.

Geschehen soll der Teilausstieg des Staates über einen Deal mit dem Hotelkonzern Accor (unter anderen Ibis, Mercure, Novotel, Sofitel). Der hat Interesse an einer Beteiligung an Air France-KLM, wie er inzwischen bestätigt hat. Gemäß dem Zeitungsbericht zielt er dabei auf den Staatsanteil. Die Szenarien beinhalten eine volle Übernahme der 14,3 Prozent, der Übernahme eines Teils der Aktien oder eine Übernahme des Anteils mit folgender Beteiligung des Staates an Accor.



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