<p style="text-align: left;">Hier ist alles ziemlich Lufthansa: Die Economy Class.</p>

Boeing 787 So sieht es im ersten Hainansa-Dreamliner aus

Lufthansa hat ihre erste Boeing 787 erhalten. Die Kabine ist eine Übergangslösung - und erinnert noch ein bisschen an die eigentliche Kundin.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Eine komplett neue Kabine, zum ersten mal First-Class-Suiten, eine neue Premium Economy - und vor allem auch neue Business-Sitze. Das stellte Lufthansa am Freitag (14. Oktober) erstmals im Detail vor. Gleichzeitig präsentierte die Fluggesellschaft ihren ersten Dreamliner. Die Boeing 787-9 war vergangene Woche bereits auf Testflügen in Deutschland unterwegs und rollte jetzt in den Hangar, wo Mitarbeitende und Medien den Flieger besichtigen konnten.

Im neuen Dreamliner allerdings sieht man weder die alte noch die neue Kabine der Fluggesellschaft. Es handelt sich um ein Übergangsprodukt – eine Hybridkabine aus Lufthansa und Hainan Airlines. Die chinesische Fluggesellschaft war ursprünglich als Kundin für die Dreamliner vorgesehen.

Zunächst von HNA bestellt

Einst hatte die HNA Group die fünf Boeing 787 bestellt und für ihre Töchter Hainan Airlines und Suparna Airlines vorgesehen. Dann geriet sie in finanzielle Schwierigkeiten und wollte die Flugzeuge nicht mehr. Lufthansa sprang als Abnehmerin ein. Sie behielt das Interieur und passte es nur ans eigene Design an. Ausgetauscht wurden die Sitzbezüge und Teile der Wandverkleidung.

Ganz verschwunden ist Hainan indes nicht. Wer das Innenleben von Lufthansa-Jets gut kennt, wird merken, dass das Braun und teilweise Rot des chinesischen Designs noch teilweise zu finden ist. Etwa in der Business Class, wo 26 Sitze stehen. Angeordnet sind sie in einer Fischgrät-Konfiguration.

Erst Kurz- dann Langstrecke

Am 19. Oktober wird die erste Boeing 787 von Lufthansa den regulären Linienbetrieb aufnehmen. Sie fliegt dann drei Mal pro Tag zwischen Frankfurt und München hin und her. Auf diesen Kurzstreckenflügen können die Crews Starts und Landungen trainieren.

Anfang Dezember geht die 787 dann auf die Langstrecke. Aus regulatorischen und operativen Gründen musste Lufthansa dabei umplanen. Statt Toronto ist das erste Dreamliner-Ziel nach aktueller Planung New York-Newark. Die erste Boeing 787-9 trägt das Kennzeichen D-ABPA. Die zweite Maschine, die für den Betrieb auf der Langstrecke nötig ist, soll schon bald eintreffen.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Lufthansas erste Boeing 787 von innen.

Mehr zum Thema

So sieht die Business Class der ersten Boeing 787-9 von Lufthansa aus.

So wurde die Business Class von Hainan in eine von Lufthansa verwandelt

Lufthansas zweite Boeing 787: Wird den Namen Frankfurt am Main tragen.

Lufthansa kurz vor Übernahme des zweiten Dreamliners

Lufthansas erster Dreamliner fliegt nach Bremen und Rostock

Lufthansas erster Dreamliner fliegt nach Bremen und Rostock

Bilder des Airbus A340-600 von Lufthansa: Der Flieger weckt viele Erinnerungen.

Ein Flugzeug, viele Erinnerungen: Ein letzter Blick auf Lufthansas Airbus A340-600

Video

latam airbus a320 lima feuer
Notfall am Flughafen Lima: Aus einem Triebwerk eines Airbus A320 schlugen so lange Zeit Flammen, dass auch eine Tragfläche des Jets von Latam Feuer fing.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-AIHW von Lufthansa: Der Airbus A340-600 machte die Derière.
Jetzt ist es vorbei mit Airbus A340-600 bei Lufthansa. Zum Abschied des letzten Exemplares des Vierstrahlers blicken wir auf fünf Besonderheiten zurück, die ihn zu einem der faszinierendsten Langstreckenjets machten.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a321 p2f qantas
Einst beförderten sie Fluggäste für China Southern: Jetzt erweitert Qantas mit umgebauten A321 ihre Frachterflotte und fliegt mit den Airbus-Jets für die australische Post. Es ist die Ablösung für die BAE 146-300.
Timo Nowack
Timo Nowack