Airbus A380 von Lufthansa: Trainieren, trainieren, trainieren.

SuperjumboSo sehen Lufthansas Airbus-A380-Trainingspläne bisher aus

Die deutsche Fluggesellschaft fliegt mit dem Airbus A380 am Dienstag nach Karlsruhe/Baden-Baden. Auch über weitere Trainingspläne gibt es erste Informationen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Schon auf dem Weg von Frankfurt über Leipzig/Halle zum Einsatzort München ging es los. Die Cockpitcrew von Lufthansas erstem reaktivierten Airbus A380 übte in Leipzig/Halle insgesamt zehn Mal Touch-and-Go-Manöver. Und nun steht fest, wie es für den Flieger mit dem Kennzeichen D-AIMK weitergeht.

Am Dienstag (18. April) wird der Superjumbo nach aktueller Planung um 09:30 Uhr in München zum nächsten Trainingsflug abheben. Es geht zum Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, wo der A380 gegen 10:15 Uhr erwartet wird. Der Hinflug wird laut Lufthansa die Flugnummer LH9916 tragen, der Rückflug LH9917.

Auch Wien könnte A380-Stopp werden

Nach dem bisher bekannten Zeitplan sind auch in Leipzig-Halle an drei weiteren Tagen im April Trainings geplant. Im Mai sollen Landungen an weiteren Flughäfen hinzukommen, die Lufthansa kurzfristig bekannt geben will.

Wie aeroTELEGRAPH erfuhr, soll es Pläne für eine Route geben, die auch jeweils zwei Landungen im Ausland enthält. Demnach ist vorgesehen, dass Lufthansas A380 folgenden Route fliegt: München - Leipzig/Halle - Berlin - Dresden - Prag - Wien - München.

Acht Mal große Runde im Mai?

Laut den Informationen soll diese Route im Mai acht Mal geflogen werden, vermutlich auch mit der D-AIMK. Allerdings könnte dann zumindest auch schon ein weiterer A380 wieder startklar sein. Die D-AIMM befindet sich aktuell zur großen Wartung in Manila. Lufthansa wollte die Pläne gegenüber aeroTELEGRAPH noch nicht bestätigen.

Insgesamt will Lufthansa in diesem Sommer vier Superjumbos reaktiveren und ab München betreiben. 2024 folgen zwei weitere der Flieger. Der A380-Betrieb startet Anfang Juni mit Flügen von München nach Boston, im Juli kommt New York als zweites Ziel hinzu.

Im unten stehenden Video von Planemania sehen Sie die Touch-and-Go-Manöver der D-AIMK am 12. April in Leipzig/Halle (bei Minute 34:40, 43:04, 54:04, 01:04:03, 01:15:56, 01:27:23, 01:41:49, 01:53:29, 02:04:04, und 02:15:26):

Mehr zum Thema

Das Video zeigt auch eine Antonov An-124 und den Airbus A380 zugleich im Bild.

Hier übt Lufthansas Airbus-A380-Crew Touch-and-Go

Lufthansa Airbus A380: Wieder in München.

Airbus A380 winken ab München doch Kurzstrecken-Einsätze

Airbus A380 von Lufthansa: Gibt sein Comeback.

Boston und New York läuten Lufthansas neue A380-Ära ein

ticker-airbus-a380

F-WWOW: Erster Airbus A380 absolviert weiteren Testflug

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca