A380 von Singapore Airlines: Wird in Singapur untersucht.

Singapore groundet A380

Am Frankfurter Flughafen entdeckten Techniker Kratzer am Rumpf des Superjumbos. Singapore setzt ihn daher vorerst nicht mehr ein.

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Es ist bereits der zweite Zwischenfall mit einem Airbus A380 von Singapore Airlines in diesem Jahr. Ein Superjumbo der asiatischen Fluggesellschaft musste am Sonntag (2. Februar) in Frankfurt am Boden bleiben. Er konnte erst einen Tag später wieder nach Singapur fliegen – wo er nun erneut gegroundet wurde. Der Grund: Ingenieure am Frankfurter Flughafen hatten Kratzer am Rumpf des Jets entdeckt.

Woher diese stammen, stehe noch nicht fest, heißt es. Entdeckt hatte man die Schäden nach einem Flug von New York nach Frankfurt. An Bord waren 126 Passagiere und 26 Crewmitglieder. «Nachdem klar war, dass kein Risiko während des Fluges besteht, schickten wir den Jet zurück nach Singapur», so ein Sprecher der Fluggesellschaft laut der Zeitung Straits Times.

Ursache noch unklar

Dort müsse der A380 aber nun erst einmal gründlich unter die Lupe genommen werden. So wolle man herausfinden, woher genau die Kratzer stammen. Der erste Zwischenfall des Jahres mit einem A380 geschah am 6. Januar. Ein Superjumbo von Singapore musste nach einem Druckabfall in der Kabine in Aserbaidschans Hauptstadt Baku notlanden. Der betroffene Flieger sei bereits wieder im Dienst, heißt es von Singapore.

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