Flugbegleiterinnen von KLM: Fühlen sich nicht sicher.

Auf bestimmten RoutenKLM-Crews wollen wegen Corona-Mutationen eigenes WC

In Südafrika, Irland und dem Vereinigten Königreich grassieren besonders ansteckende Corona-Varianten. Für Flüge in diese Länder fordern KLM-Flugbegleiter Änderungen.

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Die niederländische Flugbegleiter-Gewerkschaft VNC sorgt sich um die Sicherheit ihrer Mitglieder auf Flügen nach Südafrika, Irland und ins Vereinigte Königreich. In diesen Ländern grassieren mutierte und besonders ansteckende Varianten des Corona-Virus. Daher verhandelt die VNC nun mit KLM und deren Tochter KLM Cityhopper.

Die Gewerkschaft fordert laut dem Portal Luchtvaartnieuws, auf Routen in diese Länder den Service an Bord einzuschränken und eine eigene Toilette nur für die Crews zu haben. Zuvor hatten die Flugbegleiter schon erreicht, dass es für die KLM-Crews keine Übernachtungen mehr in Südafrika, Irland und dem Vereinigtes Königreich gibt. Bis Montag werden die Flüge nach Kapstadt und Johannesburg gestrichen und danach mit einem Stopp in Dar es Salaam in Tansania geflogen, so dass keine Übernachtung in Südafrika nötig ist.

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