Loch in der Decke: Hier schlug ein Schädel ein.

Flug von South African Airways20 Verletzte bei schweren Turbulenzen

Ein Airbus A340 von South African Airways geriet in heftige Turbulenzen. Passagiere wurden an die Decke geschleudert.

Top-Jobs

Lübeck

Safety Manager (m/w/d) am Flughafen Lübeck

Lübeck
Feste Anstellung
Flughafen Lübeck
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Condor Logo Stelle

Duty Manager Ground Handling Center im Schichtdienst (m/w/d)

Feste Anstellung
Condor Flugdienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (m/w/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Pilatus

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero-Dienst

Fluggerätmechaniker (w/m/d) als Prüfer / Certifying Staff (w/m/d) EASA Part 66 CAT B1 und/oder B2 für Challenger 650

Feste Anstellung
Luftfahrt
Aero-Dienst GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Die meisten Passagiere waren bereits eingenickt, als der Pilot von Flug SA286 das Anschnallzeichen anstellte. Doch wer die Gurte noch nicht festgezurrt hatte, für den war es zu spät. Denn der Airbus A340-300 von South African Airways auf dem Weg von Johannesburg nach Hongkong fiel wenige Sekunden später in ein heftiges Luftloch. Ein paar Minuten lang wurde die Maschine massiv durchgeschüttelt.

Für die 166 Passagiere an Bord der Maschine von South African Airways muss es der blanke Horror gewesen sein. «Das Flugzeug sank nach unten Es verlor sehr schnell an Höhe. Dadurch wurden Menschen an die Decke geschleudert», erzählte später einer der Reisenden dem Radiosender Talk Radio 702. Andere berichteten von herumfliegendem Handgepäck und von vor Schmerzen wimmernden Passagieren.

Passagiere wurden an die Decke geschleudert

Blaue Flecke, Schürfungen und Kratzer waren die leichteren Verletzungen. Viele erlitten offenbar Stauchungen, weil sie an die Decke geschleudert wurden. Bilder nach der Landung zeigen eine Kabine, die mit Abfall übersät ist und diverse Löcher in der Decke.

Die schweren Turbulenzen beim South-African-Airways-Flug vom vergangenen Mittwoch (16. Juli) waren über Malaysia aufgetreten. Dabei wurden 17 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder verletzt. Sie wurden nach der Landung in ein Krankenhaus gebracht. Zwei der Reisenden waren gar schwer verletzt. Einer konnte aber inzwischen wieder aus dem Spital entlassen werden. Der Fall zeigt eines: Die Anschnallpflicht macht wirklich Sinn.

Mehr zum Thema

Airbus A330 von SAA: Im kommenden Jahr könnte ein weiteres Langstreckenziel dazukommen.

Trotz geplatztem Verkauf fühlt sich South African Airways wohl mit Plan B

Airbus A330-200 von SAA: Die Airline sucht zusätzliche Flieger.

South African Airways schaut sich die Boeing 787 an

Die Boeing 737 mit de dem Kennzeichen TC-SEZ: Außen sieht sie mehrheitlich nach South African Airways aus.

Sun Express verdoppelt Engagement in Südafrika

«Ich denke, diese Woche starten die ersten Flüge»

«Ich denke, diese Woche starten die ersten Flüge»

Video

houston beinahe zusammenstoss
Mitte Dezember kam es über Houston beinahe zu einem Zusammenstoß zwischen einem Airbus A320 Neo und einer Embraer ERJ 145. Zuvor gab es ein Missverständnis zu einer Anweisung der Flugsicherung.
Timo Nowack
Timo Nowack
pia crew streit
Am Flughafen Jeddah sind zwei Crewmitglieder von Pakistan International Airlines aneinandergeraten. Die Fluglinie untersucht den Vorfall nun.
Timo Nowack
Timo Nowack
hund veraengstigt
Für viele Tiere ist das Feuerwerk in der Silvesternacht der reinste Horror. Hundehalterinnen und -halter suchen daher mit ihren Tieren Zuflucht an Flughäfen. Und das nicht nur in Deutschland.
Timo Nowack
Timo Nowack