Cathay Paciic: Da fehlt ein Buchstabe.

Auf Boeing 777Schreibfehler in Übergröße bei Cathay Pacific

Schreibfehler können unangenehm sein - besonders im eigenen Namen. Wenn sie dann noch auf einem riesigen Jet prangen, sind Lacher gewiss. Cathay Pacific nimmt es locker.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Irgendwas fehlt da doch. Eine Boeing 777 von Cathay Pacific hat eine Bemalung erhalten, in der das F im Namen nicht vorhanden ist. Cathay Paciic ist groß auf dem Rumpf zu lesen. Dass es sich bei den Fotos der Maschine nicht etwa um einen Photoshop-Fake handelt, sondern um einen echten Fehler, machte die Hongkonger Airline bei Twitter klar.

Sie zeigt die Bilder mit dem Schreibfehler selber beim Kurznachrichtendienst und schreibt: «Hoppla, diese spezielle Lackierung wird nicht lange halten.» Das Flugzeug gehe zurück in die Lackiererei. Wie die Zeitung South China Morning Post berichtet, ist es nicht der erste Fehler dieser Art bei der Fluglinie. Demnach wurde vor Jahren schon einmal das Logo von Cathay Pacific falsch herum auf eines der Flugzeuge der Airline gemalt.

Mehr zum Thema

Air Europa: Welche Farbe ist richtig?

Erkennen Sie die richtige Farbe dieser Airlines?

Flugzeuglackierungen: Zu welchen Airlines gehören diese Flugzeuge?

Können Sie auch diese Fluggesellschaften an den Details erkennen?

Lackierungen: Können Sie diese Airlines erkennen?

Erkennen Sie Fluggesellschaften an den Details der Lackierung?

Design: Zu welchen Airlines gehören diese Seitenleitwerke?

Können Sie auch diese Airlines an ihren Heckflossen identifizieren?

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier