Die IAR 111 von Arca: Soll ab 2014 gebaut werden.

Rumänischer Überschalljet

Der Luftfahrtkonzern Arca entwickelt ein Raketenflugzeug mit einer ungewöhnlichen Startbahn. Und speziellen Zielen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Schon Ende 2012 will der rumänische Luftfahrtkonzern Arca die ersten Testflüge durchführen. Ab 2014 will der Konzern dann mit der Produktion des ersten Überschalljets des Landes beginnen, wie er am Donnerstag (30. Juni 2011) bekanntgab. IAR 111 wird das elegante Flugzeug heissen, das dereinst Weltraumtouristen oder Raketen ins All transportieren soll.

Die IAR 111 nutzt eine ungewöhnliche Startbahn: Sie startet vom Meeresspiegel aus und beschleunigt dann rasch. Innerhalb von rund zwei Minuten steigt sie - so der Plan der Ingenieure - auf 48'000 Fuss (14600 Meter) hoch. Ist er mit einer Rakete beladen, erreicht der Überschalljet eine Geschwindigkeit vom Mach 1,5, trägt er Passagiere, kommt er im All auf Mach 2,6. Angetrieben wird IAR 11 von einem rumänischen Superconsul-Raketentriebwerk. Die Besatzung besteht aus einem Piloten und einem Steuermann.

Teilnehmer an Googles Mond-Wettbewerb

Arca nimmt mit dem Jet am Wettbewerb Google Lunar X Prize teil. Er wurde 2007 ausgerufen wund wird vom Suchmaschinenkonzern finanziert. Gewinner ist der private Weltraumunternehmer, der sein Fluggerät auf den Mond bringt und dort eine Sonde absetzt, die mindestens 500 Meter zurücklegt.

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies