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Unzufrieden mit LohnRossiya hat Ärger mit dem Personal

Nicht nur bei Aeroflot, auch bei der Tochter Rossiya ist das Personal unzufrieden. Jetzt ruft die Gewerkschaft die Crews zum Widerstand auf.

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Erst war die Mutter Aeroflot dran. Zu Tausenden meldeten sich kürzlich Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter krank. Es war auch ein Protest gegen die Arbeitsbedingungen bei der russischen Nationalairline, da die Anzahl der Flugstunden deutlich gestiegen ist und Schulungen in der Freizeit absolviert werden müssen.

Jetzt hat auch die Tochter Rossiya Ärger mit dem Personal, berichtet das Portal Aviatorshina. Die Gewerkschaft der Pilotinnen und Piloten versucht seit über einem halben Jahr, die Arbeitgeberin dazu zu bringen, die Gehälter zu indexieren - sie also vor einem Reallohnverlust zu schützen, wenn der Rubel sich ungünstig entwickelt.

Auch Flugbegleitende unzufrieden

Damit hatte man bislang keinen Erfolg. Eine Kommission, die von der Verwaltung von St. Petersburg, die Anteile an der Fluggesellschaft hält, zur Untersuchung beauftragt wurde, kam auch zu keinem Ergebnis. Jetzt ruft die Gewerkschaft das Cockpitpersonal von Rossiya auf, ihre Vereinbarungen über Überstunden, und Löhne zu widerrufen und die Zustände nicht mehr hinzunehmen. Zuvor hatten bereits die Flugbegleitenden der Airline eine kollektive Beschwerde über die Arbeitsbedingungen verfasst.

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