Ratte: Jagte den Behörden einen Schreck ein.

Rattenfamilie in der Business Class

Bei der Inspektion eines Fliegers fanden chinesische Techniker eine ganze Familie blinder Passagiere. Der Jet musste danach in Quarantäne.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Das Langstreckenflugzeug war zur Routineinspektion am Flughafen Xiamen in China angekommen. Und die Fachkräfte, die dafür zuständig waren, fanden bei der Untersuchung des Fliegers etwas, was sie wohl nicht erwartet hatten: eine Ratte. Die Inspekteure gaben sofort den Gesundheitsbehörden Bescheid. Die schickten ihre eigenen Experten ins Flugzeug. Sie untersuchten die Kabine – und fanden gleich eine ganze Familie des Nagetiers.

Das Nest mit insgesamt elf Ratten befand sich unter einem Sitz in der Business Class des Jets. Welcher Fluggesellschaft der Flieger gehörte und welcher Flugzeugtyp betroffen war, berichten die chinesischen Medien nicht. Nur, dass der Flieger aus Hong Kong kam, ist bisher bekannt. Er war laut dem Internetportal Whatsonxiamen in den vergangenen Wochen noch auf regionalen und internationalen Strecken unterwegs gewesen.

Noch nie so viele Ratten gefunden

Wie die Gesundheitsbehörden berichten, wurden noch niemals so viele Ratten in einem Flugzeug gefunden, wie bei dem in Xiamen gelandet ist. Der Flieger wurde so lange unter Quarantäne gesetzt, bis klar war, dass die Tiere keinen Virus in sich trugen. Die Ratten-Mutter muss laut Medienberichten während der Zeit des Fliegers am Boden an Bord geschlichen sein. Im Flugzeug gebar sie dann zehn Junge Rattenbabys.

Sehen Sie das Nest im folgenden Video. ACHTUNG: Ab Sekunde 45 wird gezeigt, wie die Gesundheitsinspektoren die Ratten sezieren.

Mehr zum Thema

Der Premium-Business SItz von Eurowings: Wird noch breiter eingesetzt.

Eurowings: Der Businesssitz ist tot - lang lebe der Businesssitz!

Der Vantage-Nova-Sitz von Thompson Aero Seating: Wird auch bei Thai Airways eingesetzt werden.

Neue Business Class von Thai Airways kommt ab 2027

Die Servietten-Klammer in der Business Class von Austrian Airlines (Montage): Kleine Klammer, viele Fans.

Das Ende einer kleinen Tradition: Austrian Airlines verbannt die Holzklammer

Business Class mit 2-2-Bestuhlung bei Eurowings: Gibt es künftig in acht Flugzeugen.

Eurowings ist zufrieden mit Test und führt richtige Business Class auf weiteren sechs Jets ein

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier