Das Feuer: Die Boeing 767 nahm keinen Schaden.

Rätsel um Feuer bei B767 geklärt

Am Montag fing ein Gepäckladewagen in Montreal Feuer. Die Flammen bedrohten danach auch den Jet von Royal Air Maroc. Nun ist klar, wie es dazu kam.

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Die Flammen loderten schnell in die Höhe. Doch die meisten der 250 Passagiere kamen mit dem Schrecken davon. Nur sieben Reisende verletzten sich leicht, als sie letzten Montag die Boeing 767 von Royal Air Maroc am Flughafen Montreal über die Notrutschen verlassen mussten. Zuvor hatte ein neben dem Flugzeug geparkter Gepäckladewagen plötzlich Feuer gefangen. Die Crew ließ die B767 umgehend evakuieren. Der Brand wurde danach rasch gelöscht. Die Frage blieb: Wie konnte es dazu kommen?

Die kanadische Untersuchungsbehörde Bureau de la sécurité des transports du Canada (BST) schickte umgehend ein Team zu Abklärungen zum Ort des Geschehens. Es sollte nicht nur die Ursache des Feuers klären, sondern auch ob die Evakuierung korrekt verlief, die da und dort kritisiert wurde. Ein Sprecher meinte aber gegenüber Radio Canada schnell: «Solche Situationen sind immer etwas chaotisch. Das ist normal.»

Nach Marokko zurückgekehrt

Die Brandursache konnten die Ermittler ebenso schnell ausfindig machen. Offenbar trat beim Gepäckladewagen Treibstoff aus und gelangte in den Motorenraum. Dort entzündete er sich. Das Flugzeug habe beim Brand des Fahrzeuges aber keinerlei Schaden genommen, so ein Sprecher des BST gegenüber dem Nachrichtenportal Canoë. Die Maschine ist denn auch bereits wieder nach Marokko zurückgekehrt.

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