Flieger von Play: Ab Mai 2023 auch in Hamburg zu sehen.

Mit Airbus A320 NeoPlay verbindet Hamburg mit Island

Der isländische Billigflieger steuert bereits Berlin an. Ab Mai 2023 kommt eine weitere Destination in Deutschland hinzu.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

«Touristen aus Deutschland waren schon immer eine der Hauptgruppen, die nach Island kamen», sagte Birgir Jonsson Anfang Oktober im Interview mit aeroTELEGRAPH. «Wir werden also definitiv schon bald mehr Destinationen in Deutschland anbieten», so der Chef des isländischen Billigfliegers Play. Frankfurt sei dabei ganz oben auf der Liste.

Doch nun kommt ein anderer deutscher Airport zuerst als zweites deutsches Play-Ziel neben Berlin zum Zuge: Hamburg. Ab Mai 2023 wird Play die Hansestadt drei Mal pro Woche ansteuern, wie die Fluggesellschaft am Montag (7. November) bekannt gibt. Dazu wird ein Airbus A320 Neo mit 180 Plätze dienstags, donnerstags und samstags zum Einsatz Richtung Reykjavik kommen. Die Flugzeit beträgt rund 3:20 Stunden.

Mehr zum Thema

Birgir Jonsson: «Bevor wir zum Beispiel etwas wie Wien in den Flugplan aufnehmen, schauen wir lieber andere Destinationen an»

«Der Airbus A321 XLR ist für Play hochinteressant»

Play nimmt Washington ins Streckennetz auf

Play nimmt Washington ins Streckennetz auf

Play nach einem Jahr mit Auslastung zufrieden

Play nach einem Jahr mit Auslastung zufrieden

Niceair-Gründer Martin Michael (rechts) und XXX Pressechefin vom Flughafen Akureyri (links): Ab Februar gibt es wieder Verbindungen nach Europa.

Niceair startet Mini-Comeback mit gemieteter Boeing 737-800

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies