Flug J28243Embraer E190 von Azerbaijan Airlines in Kasachstan abgestürzt

Eine Embraer E190 von Azerbaijan Airlines ist auf dem Flug von Baku nach Grozny in Kasachstan abgestürzt. Es gab offenbar zwei Dutzend Überlebende.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Flug J28243 sollte die Reisenden am Mittwoch (25. Dezember) von Baku nach Grozny in Russland bringen. Doch dort kamen sie nicht an. Die Embraer E190 von Azerbaijan Airlines mit der Registrierung 4K-AZ65 stürzte kurz nach 11:00 Uhr Ortszeit nahe dem Flughafen Aktau in Kasachstan ab.

Die Cockpitcrew hatte zuvor über dem Kaspischen Meer den Transpondercode 7700 abgesandt. Er steht für einen Luftnotfall. Videos, die am Flughafen aufgenommen wurden, zeigen, wie die 2013 ausgelieferte E190 schnell nach unten sinkt. Dann dreht sie sich nach rechts und knallt auf den Boden. Man sieht Flammen aufsteigen, später schwarzen Rauch. Dennoch ist der Jet nicht komplett ausgebrannt.

Offenbar Überlebende auf Flug J28243

Teile des Wracks wie etwa das Heck sind intakt. Wie Fotos zeigen, liegt das Wrack der E190 auf dem Dach. Rettungskräfte stehen im Einsatz, der Band wurde gelöscht.

An Bord der Embraer E190 befanden sich gemäß neuesten Angaben von Azerbaijan Airlines 69 Menschen - 64 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder. Es sind 42 aserbaidschanische Staatsangehörige, 16 russische, sechs kasachische und drei kirgisische Staatsangehörige. Nach Angaben des kasachischen Katastrophenschutzministeriums gibt es 29 Überlebende von denen 25 im Krankenhaus behandelt werden.  Zehn von ihnen befinden sich in kritischem Zustand. Daneben sind 40 Todesopfer zu beklagen.

Umleitung wegen Nebel

Das Flugzeug konnte offenbar wegen starken Nebels nicht in Grozny landen und wurde umgeleitet. Zuerst sollte es in Makhachkala landen, dann wurde es nach Aktau umgeleitet. Dort soll es laut noch nicht offiziell bestätigten Informationen mit einem Vogelschwarm kollidiert sein.

Mehr zum Thema

Azerbaijan Airlines beschafft sich sechs Airbus A320 Neo und A321 Neo

Azerbaijan Airlines beschafft sich sechs Airbus A320 Neo und A321 Neo

Azerbaijan Airlines fliegt mit Airbus A319 zwischen Baku und Genf

Azerbaijan Airlines fliegt mit Airbus A319 zwischen Baku und Genf

Embraer E190 von Helvetic Airways: Bald auch für Condor unterwegs.

Condor holt sich für Städtestrecken auch Unterstützung von Helvetic Airways

Eine der Embraer E190 von German Airways: Die deutsche Fluglinie fliegt im Wetlease für KLM.

German Airways bekommt weitere Embraer E190

Video

Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies