Kurz vor dem Crash: Alle Insassen überlebten.

Passagier filmt Absturz

Eine Familie wollte mit einem Propellerflugzeug einen Ausflug machen. Das Vorhaben lief schief und wurde gefilmt.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Der amerikanische Vater und seine zwei Söhne war morgens noch gewandert und wollte zum Mittagessen in ein kleines Dorf in den Bergen des amerikanisches Bundesstaates Idaho weiterfliegen. Doch der Start glückte nicht wirklich. Das Flugzeug bekam an diesem heißen Sommernachmittag zuwenig Auftrieb und fiel nach dem Abheben bald in ein Luftloch. Es kam zum Absturz in einen Wald. Einer der beiden Söhne des Piloten ließ die ganze Zeit seine Videokamera laufen. Er stellte seine Aufnahmen später selbst auf Youtube. Beim Crash wurde der Vater verletzt, alle Insassen überlebten aber ohne bleibende Schäden.

Am besten sehen Sie sich die außergewöhnlichen Aufnahmen selbst an.

Hinweis: Für empfindliche Personen ist der letzte Teil des Videos nicht zu empfehlen.

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg