Flieger von Philippine Airlines: Die Flotte wird ergänzt.

Ausbau der LangstreckePhilippine Airlines: A350 oder Dreamliner?

Die absehbare Löschung von der Schwarzen Liste der EU setzt bei Philippine Airlines Kräfte frei. Sie will nun wieder auf der Langstrecke expandieren.

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Eigentlich hatte Philippine Airlines einmal die brandneue Boeing 777X im Visier. «Wir kaufen zehn Stück, und wenn sich das auszahlt, kaufen wir zehn weitere», erklärte der Ex-Vorstandsvorsitzende im Jahr 2013. Nun aber will die Nationalairline des Inselstaates den modernsten Langstreckenflieger des amerikanischen Flugzeugbauers nicht mehr. Zu groß ist er ihr.

Stattdessen prüft Philippine Airlines nun den Kauf von Boeing 787 Dreamliner. Und auch der Airbus A350 käme in Frage, wie der neue Chef Jaime Bautista kürzlich der Zeitung The Philippine Star verriet. Damit sollen in den kommenden fünf Jahren die sechs rund 14-jährigen A340-300 abgelöst werden, welche die Fluglinie noch besitzt. Sie verbrauchen viel Kerosin und sind auch im Unterhalt teuer.

Philippine Airlines lobenswert genannt

Die Fluglinie will das Langstreckengeschäft allgemein ausbauen. Denn es wird erwartet, dass die Europäische Union die Philippinen bald von der Schwarzen Liste der in der EU verbotenen Fluggesellschaften streicht. Bei der letzten Anpassung der Liste im Dezember 2014 wurde das Land lobenswert erwähnt, weil Fortschritte gemacht worden seien. Im Juni könnte es nun so weit sein und der Bann aufgehoben werden. Philippine Airlines selbst ist zwar als Ausnahme bereits seit 2013 von der Liste weg. Aber viele Reisende hält der nationale Bann dennoch von einer Buchung ab.

Ab Herbst könnten dann Amsterdam, Frankfurt, Paris and Rom in Europa deshalb von Philippine Airlines wieder angeflogen werden. Zugleich will Philippine Airlines ihre Verbindung von Manila via Vancouver nach New York von fünf Mal pro Woche auf mindestens sieben Mal erhöhen. In den USA und Kanada leben besonders viele Exil-Filipinos. Noch fehlen der Fluglinie dazu die nötigen Rechte. Flugzeuge dafür hat sie schon jetzt. Neben den A340 besitzt sie sechs neue Boeing 777-300ER und 15 Airbus A330-300.

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