Barack Obama: Muss Behörden temporär dichtmachen.

Obamas Geschenk an die Airlines

Die Budgetkrise in den USA führt dazu, dass ab sofort Ticketsteuern entfallen. Das kommt den Airlines gelegen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

Der Streit zwischen Präsident Barack Obama und dem Parlament über das neue Budget bleibt ungelöst. Den amerikanischen Politikern bleibt zwar noch eine Woche, bevor es zur totalen Schließung aller nicht zentralen Regierungsdienste kommt. Das würde auch die Flugaufsichtsbehörde Federal Aviation Administration (FAA) und dadurch die ganze Luftfahrt treffen. Um der Krise zuvorzukommen, hat Obama am Samstag bereits Teile der FAA geschlossen.

Die Fluggesellschaften könnten von dieser Situation indes paradoxerweise profitieren. Denn solange die FAA nur noch die sensitiven Dienste wie die Luftraumkontrolle ausführt, darf sie auch keine Ticketsteuern mehr erheben. Ab sofort entfallen diese deshalb. Das Geld werden die Airlines kaum an die Passagiere weitergeben, wo hohe Kerosinpreise ihnen bereits das Leben scher machen. Viel eher werden sie die Tarife unverändert lassen und die Zusatzeinnahmen ganz einfach behalten. Die Analysten der Investmentbank JP Morgan rechnen dadurch mit Mehreinnahmen für die Fluglinien von 25 Millionen Dollar - pro Tag.

Arbeit niedergelegt

Doch bereits jetzt wurden alle laufenden Bauarbeiten an Flughäfen in den USA gestoppt, wie amerikanische Medien berichten. Denn die FAA muss ebenfalls sparen. 4000 ihrer Arbeiter wurden per sofort und auf unbestimmte Zeit in einen unbezahlten Urlaub geschickt.

Video

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack