Airbus A380 von Lufthansa: Die deutsche Fluglinie scheint begehrt zu sein.

Staatsfonds von Abu DhabiNeue Gerüchte um arabische Beteiligung an Lufthansa

Neuer Tag, neues Gerücht, neuer Akteur: Jetzt heißt es, der Staatsfonds von Abu Dhabi wolle neuer Aktionär von Lufthansa werden.

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Wie heißt es doch an der Börse? Wo Rauch ist, da ist auch Feuer. Vom Feuer kann man derzeit noch nicht viel sehen, aber vom Rauch umso mehr. Die neueste Schwade: Gemäß einem Bericht des Magazins Wirtschaftswoche plant der Staatsfonds von Abu Dhabi bei Lufthansa als Aktionär einzusteigen. Es gehe um einen «kleineren Anteil».

Interessant daran ist, dass Etihad Airways dieser Tage das Gerücht sanft dementiert hat, sie wolle bei Lufthansa einsteigen. Ihr Aktionär ist aber der selbe, der nun bei der deutschen Fluggesellschaft als neuer Anteilseigner ins Gespräch gebracht wird. Der Abu Dhabi Sovereign Wealth Fund kontrolliert Etihad zu 100 Prozent.

Vertiefte Zusammenarbeit

Zudem hatte die Golfairline zugegeben, dass sie mit Lufthansa über eine vertiefte Zusammenarbeit im Bereich von Codeshare-Flügen spricht. Es ist eine Kehrtwende nachdem man sich zuvor jahrelang abgrundtief gehasst hatte. Im Dezember war bereits ein erster Codeshare-Flug bekannt gegeben worden. «Wir können uns vorstellen, unsere Zusammenarbeit in der Zukunft auf andere Bereiche auszuweiten», sagte damals Lufthansa-Chef Carsten Spohr.

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