Flughafen Bratislava: Hier soll die Basis der neuen Airline sein

Neue Airline für die Slowakei

Noch in diesem Jahr hebt Slovakian Airlines erstmals ab. Diese Woche hat die neue Fluglinie bereits den ersten Jet getauft.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Principal Engineer - Flight Physics Simulation

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Der Starttermin rückt immer näher: Schon ab November sollen Passagiere Tickets für die neue slowakische Fluglinie kaufen können. Mitte Dezember sollen die drei Boeing 737-500 von Slovakian Airlines abheben. Den ersten Flieger hat die Gesellschaft bereits am Dienstag (20. September) feierlich getauft. Die Maschine gehörte zuvor CSA und bietet 84 Plätze in der Economy- und 24 in der Business-Klasse. Die beiden anderen sollen dann bis zum Start geliefert werden.

Dass man Mitte Dezember als Datum für den Start anpeile, bestätigte Generaldirektor Miroslav Kaliciak gegenüber der slowakischen Wirtschaftszeitung Hospodarske Noviny. «Ab Mitte Dezember erwarten wir, einen regenmäßigen Service von Bratislava aus anzubieten», so Kaliciak. Was der Manager auch klarstellte: Slovakian soll keine Billigfluglinie sein. Man plane eine voll funktionsfähige Airline, die es auch mit allen aufnehmen kann.

Neue Ziele anfliegen

Flüge sollen von der slowakischen Hauptstadt aus, die auch die Basis der Fluglinie sein wird, nach Grossbritannien, Italien, Spanien und Russland gehen. Die genauen Ziele sind aber noch nicht bekannt. Ziele, die andere Fluggesellschaften schon bedienen, wolle man nicht ansteuern. «Wir verhandeln noch über die Destinationen», so Vorstandschef und Miteigentümer Arnold Medzihradsky.

Neben Medzihradsky hält gemäß dem Wirtschaftsblatt die Mika Holding aus der Kanalinsel Jersey Anteile an der neuen Airline. Und dahinter soll wiederum die armenische Fluggesellschaft Armavia stecken. Mit dieser will Slovakian denn auch eng kooperieren: So sollen die Flüge der neuen Airline als Anschlussflüge von Armenien nach Westeuropa fungieren - und umgekehrt.

Mehr zum Thema

Sukhoi Superjet 100: Ab Juni nach Deutschland.

Neue Nationalairline für Armenien?

Armavia-A320: Heben nicht mehr ab.

Armavia am Boden

SSJ 100 von Aeroflot: Vier müssen am Boden bleiben

Flugverbot für Aeroflots Superjets

Superjet von Armavia: Wegen Streit gegroundet

Armavia zu verkaufen

Video

Business Class Centre Seats
Teilweise wird sie in Airbus A350-900 und A350-900 ULR nachgerüstet, ganz kommt sie später in der Boeing 777-9 zum Einsatz: die neue Langstreckenkabine von Singapore Airlines. Wir zeigen, was das neu vorgestellte Produkt ausmacht.
Peter Pfänder
Peter Pfänder
Die ehemalige D-AICD: Sie hat ihren Standplatz verlassen.
Seit Anfang 2022 steht am Flughafen Düsseldorf ein ehemaliges Condor-Flugzeug. Nun wurde der 28 Jahre alte Airbus A320 von seiner Position weggeschleppt. Denn der geheimnisvolle Eigentümer lässt prüfen, ob der Jet wieder abheben kann.
Timo Nowack
Timo Nowack
Bangkok Suvarnabhumi aus der Luft: Der Flughafen soll seine Kapazität verdoppeln.
Der Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi soll künftig 120 Millionen Fluggäste pro Jahr abfertigen, doppelt so viele wie heute. Dafür sind ein neues Südterminal und eine vierte Piste geplant. Und schon zuvor soll es eine Erweiterung geben.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies