Boeing 737 von Iraqi Airways: Streit zwischen Piloten.

Von München nach Erbil und Baghdad Iraqi Airways übernimmt Strecke von Germania

Die irakische Nationalairline baut in Deutschland aus. Iraqi Airways fliegt künftig wieder nach München und übernimmt damit eine Germania-Route.

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Vor zwei Jahren verkündete die irakische Regierung stolz, die EU streiche die Nationalairline wieder von der Schwarzen Liste gebannter Fluggesellschaften. Doch in Brüssel hielt man das 2015 eingeführte Flugverbot aufrecht. Iraqi Airways darf daher nicht selbst nach Europa fliegen, sondern muss auf andere Anbieter zurückgreifen, welche die Flüge für sie im Wet-Lease durchführen.

Das hindert Iraqi Airways nicht daran, das Netz in Europa auszubauen. Die Fluggesellschaft nimmt schon in den kommenden Tagen München wieder in den Flugplan auf. Sie fliegt ab dem 24. März ein Mal pro Woche immer sonntags von Baghdad via Erbil in die bayerische Hauptstadt und zurück. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320, der von Atlas Global betreiben wird.

Heterogene Flotte

Iraqi Airways übernimmt mit der Teilstrecke nach Erbil eine Route, die früher von Germania betrieben worden war. In Deutschland steuert sie bereits Berlin, Düsseldorf und Frankfurt an. Die Nationalairline des Landes in Vorderasien besitzt eine heterogene Flotte von 29 Flugzeugen, fünf Bombardier CRJ 900, einen Airbus A330-200, zwei A321, drei A320, eine Boeing 777-200 LR, zwei 767-300 ER, zwei 747-400, elf 737-800, eine 737-700 und eine 737-200.

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