Wo auf der Welt landen Sie im März?

[image1]Mitraten und einen Preis gewinnen: Lösen Sie auch in diesem Monat das knifflige Rätsel von aeroTELEGRAPH um einen Flughafen irgendwo auf der Welt.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die nächste Reise steht an. Noch nie hielten wir uns an einem so großen Flughafen auf wie im Februar. Dort machen wir uns jetzt bereit für einen nicht allzu langen Flug. Auf eines freuen wir uns schon vor dem Start: Am März-Flughafen ist es frühlingshaft warm. Und als wir ankommen, merken wir auch, wie ruhig es hier ist. Denn nur gerade eine Fluggesellschaft bedient den März-Airport. Die Passagierzahlen waren schon mal höher. Das liegt an der Krise. Doch so oder so wird hier nicht mit Millionen gerechnet, auch nicht mit Hunderttausenden, auch nicht mit Zehntausenden. Hauptsache, es gibt überhaupt eine Verbindung. Denn bis zur Hauptstadt des Landes sind es 570 Kilometer Luftlinie. Dorthin kommt man aber nur mit dem Schiff - oder per Flugzeug aber nur mit Umsteigen. Heute leben nur noch ein paar Menschen am geschichtsträchtigen Ort, der immer wieder die Nationalität wechselte. Früher waren es einmal bis zu 10'000 gewesen.

Erraten? Senden Sie uns Ihre Lösung mit der Angabe Ihres Namens und Ihres Wohnortes an: quiz@aerotelegraph.com

Einsendeschluss ist der 31. März 2014 (Eintreffen der E-Mail bei aeroTELEGRAPH).

Aus den richtigen Einsendungen wird ein Gewinner gezogen. Für ihn gibt es einen Hotelgutschein, offeriert von Bookitnow. Holen Sie sich die App für Last-Minute-Hotelbuchungen zu Tiefpreisen in ganz Europa hier.

[image2]

Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und hier noch die Auflösung des Februar-Rätsels: Wir suchten den Flughafen Frankfurt am Main.

Gewusst hat das Felix Windisch aus Berlin, unser Februar-Gewinner. Herzlichen Glückwunsch!

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier