Die Kabine der neuen A350-900 von Japan Airlines JAL: Hier zu sehen ist die Economy Class, ...

Langstreckenjet im InlandMit dieser Kabine startet der A350 von Japan Airlines

Die japanische Fluglinie hat ihren ersten Airbus A350-900 in Betrieb genommen. Die Jets fliegen bei Japan Airlines im Inland, die Kabine soll aber auch international überzeugen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

31 Airbus A350 hat Japan Airlines JAL bestellt - 18 A350-900 und 13 A350-1000. Mitte Juni erhielt die Fluglinie, die sonst nur Boeing-Jets in der Flotte hat, ihr erstes Exemplar, das zweite folgte Ende August. Am 1. September nahm der erste der beiden A350-900 den Betrieb auf. Ungewöhnlich: JAL setzt die Langstreckenflieger, die Boeing 777 ersetzen, auf Inlandsrouten ein.

Dafür haben die neuen Jets der Japaner ein reduziertes Abfluggewicht und weniger Schub. Das soll die A350-900 weniger belasten, mehr Umläufe ermöglichen und die Wartungskosten senken. Mit der Gestaltung der Kabine hat Japan Airlines Tangerine betraut. «Die Herausforderung bestand darin, ein Erlebnis an Bord zu schaffen, das den Geschmack des heimischen Marktes trifft und zugleich die Wünsche der internationalen Passagiere anspricht, welche die Airline anlocken will», so die britische Designfirma.

Einteilung in drei Klassen

Besonders zu den Olympischen Sommerspielen 2020 in Japan sollen die Jets Reisende aus In- und Ausland überzeugen. Die Kabine ist eingeteilt in eine First genannte Inlands-Business-Class mit zwölf Sitzen in 2-2-2-Konfiguration, 94 Plätzen in der sogenannten Class J (2-4-2) und 263 in der Economy (3-3-3). Die Class J ist eine Art Premium Economy.

Dunkle Farben bei den Sitzen und am Boden sollen für eine intime Atmosphäre sorgen. Sie kontrastieren mit einer rein weißen Decke. In der First Class haben die Sitze einen Abstand von 53 Zoll oder 135 Zentimetern, in der Class J von 38 Zoll oder 97 Zentimetern und in der Economy Class von 31 Zoll oder 79 Zentimetern. Die Bildschirme haben eine Diagonale von 15,6 Zoll, beziehungsweise 11,6 Zoll und 10 Zoll.

Winglets in Farbe getupft

Die Sitze der Business Class stammen von Jamco und haben eine Massage-Funktion, in den anderen beiden Bereichen stehen Recaro-Sitze. Alle verfügen über Steckdosen und USB-Anschlüsse. Die Winglets der A350-900 sind in einem Rot gehalten, das ins Weiß der Tragflächen übergeht. Der Schriftzug Airbus A350 ist auf dem ersten Flieger rot, auf dem zweiten silber und auf dem dritten grün zu sehen.

Schauen Sie sich den Flieger in der oben stehenden Bildergalerie die A350 von Japan Airlines von innen an.

Mehr zum Thema

Lufthansa Technik kümmert sich um  A350 von Japan Airlines

Lufthansa Technik kümmert sich um A350 von Japan Airlines

Welcome aboard the new Boeing 777-300ER of ANA. The Entrance should resemble one of a hotel reception

ANA präsentiert japanisch-westliche Nobelkabine

Airbus A350-1000 von JAL: Ersetzt die Boeing 777.

«Airbus war einfach besser»

ticker-jal-japan-airlines

Japan Airlines kauft erstmals Corsia-konforme CO₂-Entnahmezertifikate

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies