Alte MarkeMidwest Express soll auferstehen

Noch eine alte Marke soll in den USA an den Himmel zurückkehren. Eine Gruppe will mit Midwest Express neu starten.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Eastern Air Lines schaffte 2015 die Rückkehr an den Himmel. Nach rund zwei Jahren stellte die Wiedergeburt der legendären amerikanischen Fluggesellschaft den Betrieb aber schon wieder ein. Inzwischen gibt es Bestrebungen für einen neuerlichen Neustart.

Auch Pan Am sollte schon mehrere Male neu abheben. Nie ist es gelungen. Der letzte Versuch scheiterte 2014. Genauso auferstand People Express von den Toten. Auch sie wurde aber 2014 nach wenigen Wochen schon wieder gegroundet. Das zeigt: Es hat zwar seinen Reiz, alte Marken neu zu beleben - es ist aber kein Erfolgsgarant.

Investor gesucht

Nun soll in den USA eine weitere Marke an den Himmel zurückkehren. Eine Gruppe von Enthusiasten versucht Midwest Express Airlines wiederzubeleben. Sie haben bereits 750.000 Dollar für die detaillierte Ausarbeitung eines Projektes eingesammelt und arbeiten seit rund eineinhalb Jahren am Neustart. Dafür wollen Sie insgesamt 6 bis 8 Millionen über einen Investor auftreiben, wie Mitinitant Rick Kummerow der Zeitung Biz Times erklärte.

Midwest Express - später Midwest Airlines -  wurde 1984 gegründet und hatte ihre Basis am Mitchell International Airport in Milwaukee. 2011 wurde sie von der Muttergesellschaft Republic Airways mit Frontier zusammengelegt. Der Name verschwand.

Mehr zum Thema

Die Neuauflage der legendären Eastern Air Lines startete 2015: Doch schon im September 2017 führte die US-Fluggesellschaft ihren letzten Flug durch. Die Reste der Airline übernahm die Konkurrentin Swift Air.

Eastern Air Lines zurück von den Toten

ticker-usa

USA fördern neue Flugverbindungen mit 11,35 Millionen Dollar

Flughafen Newark bei New York: Auch von den Problemen betroffen.

Bauarbeiter durchtrennen Kabel und lösen massive Störung der Flugsicherung im Nordosten der USA aus - Tausende Flüge betroffen

Flugzeug von Iran Air: Nicht nur sie wollen die USA treffen mit ihren Maßnahmen.

USA wollen alle iranischen Airlines ab Mittwoch weltweit lahmlegen

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier