Karte des Ozeans: Hier sieht man, wo die nächste Suche nach MH370 geplant ist.

Suche nach vermisstem JetMH370 hilft Tsunami-Forschern

Noch immer gibt es keine Spur von der verschollenen Boeing 777 von Malaysia Airlines. Immerhin bringt die zermürbende Suche auch Positives hervor.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Dass es im Zusammenhang mit Unglücksflug MH370 auch positive Nachrichten gibt, ist eine gewagte Aussage. Doch offenbar ist genau das Tatsache. Wie das meteorologische Fachportal Accuweather berichtet, könnte die Suche in der Tiefsee vor der Küste Australiens dabei helfen, in Zukunft Tsunamis besser vorherzusagen und so Katastrophen zu verhindern. Auch andere wissenschaftliche Daten, die etwa genauere Berechnungen über den Klimawandel ermöglichen, könnten dank der Suche im Indischen Ozean erfasst werden.

Während der Suche haben Wissenschaftler bereits einige Schluchten und Vulkane in der Tiefsee des südlichen Indischen Ozeans entdeckt, die vorher unbekannt waren. Bevor die Suche nach der Maschine mit 239 Insassen begann, hatte noch kein Wissenschaftler es geschafft, den Meeresboden in dieser Tiefe zu erforschen. Und die Bereiche, in denen das gelungen war, existierten oft nur auf Bildern in schlechter Qualität.

Hochauflösende Bilder

Für die Suche nach MH370 nutzen die Experten hochauflösende Sonartechnik, die exakte Bilder des Meeresbodens erstellen kann. Stuart Minchin, Chefgeologe der Regierungsorganisation Geoscience Australia, erhofft sich von den Erkenntnissen Großes. Wir könnten so besser vorhersagen, wie mögliche Tsunamis unsere Küsten treffen würden, so Minchin zu Accuweather. Außerdem könne man langfristige Klimaentwicklungen ebenfalls anhand der Daten berechnen.

Tsunamis gehören zu den tödlichsten Naturkatastrophen überhaupt. Hunderttausende Menschen verloren in den vergangenen Jahren durch solche Riesenwellen ihr Leben. Die bekannteste Katastrophe war die vom 26. Dezember 2004 als rund 230'000 Menschen starben. Technik, welche die Ausbreitungen genauer vorhersagen kann, könnte in Zukunft also viele Leben retten.

Mehr zum Thema

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Piloten von Air Asia: Künftig sollen sie viel weiter fliegen.

Air Asia beglückt Airbus mit Order für bis zu 70 A321 XLR - und plant globales Wachstum

ticker-malaysian-airlines

Im Bild: Malaysia Airlines präsentiert Airbus A330 mit Manchester-United-Sonderlackierung

Boeing 737 Max über Kuala Lumpur: Malaysia Airlines ordert Nachschub.

Malaysia Airlines gibt Airbus einen Korb - bis zu 60 weitere Boeing 737 Max bestellt

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil