Spürhund am Flughafen: Die Bomben sollen im Gepäck versteckt werden.

Aufgedeckter Komplott von El KaidaGroßer Anschlag vor Weihnachten?

Die El Kaida plant laut einem Medienbericht Anschläge auf fünf europäische Flüge ab Großbritannien. Die USA deckten den Komplott auf.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Pläne sollen von amerikanischen Geheimdienstleuten aufgedeckt worden sein. Diese hätten dann ihre britischen Kollegen über die Gefahr für den Luftverkehr um Weihnachten informiert, schreibt die britische Zeitung Sunday Express. Sie bezieht auf Informationen eines hochrangigen Insiders aus dem Sicherheitsbereich. Kreise um die islamistische Terrorgruppe El Kaida sollen demnach im Dezember Bombenanschläge auf fünf Flugzeuge planen, die von Großbritannien in große europäische Städte fliegen.

In der Folge gab es – so der Medienbericht weiter – Pläne, Handgepäck für eine gewisse Zeit ganz zu verbieten. Da die Maßnahme aber als zu extrem empfunden und von den Fluglinien abgelehnt wird, schrecken die Verantwortlichen davor zurück. Im Raum steht gemäß Sunday Express immer noch ein temporäres Verbot von Elektronik und Mobiltelefonen an Bord. Denn die Bomben hätten so an Bord gebracht werden sollen.

Rückkehrer aus den Kriegen im Irak und in Syrien

Hinter den Plänen soll El Kaida stecken Schläferzellen in Großbritannien, gebildet aus Rückkehrern aus den Kriegen im Irak und in Syrien, sollen die Attacken planen. «Jeder erwartet sehr bald etwas Katastrophales», so der Insider zum Sunday Express.

Die britische Innenministerin Theresa May warnte letzte Woche von neuem Terror. Doch er sei heute heterogener. Er gehe nicht mehr vor einer Gruppe aus, sondern von diversen, teilweise allein handelnden Zellen. Eine Bestätigung von offizieller Seite für die nun bekannt gemachten Pläne gibt es indes nicht. «Wir arbeiten laufend an der Verbesserung der Sicherheit», sagte eine Sprecherin des Transportministeriums dem Sunday Express lediglich.

Mehr zum Thema

ticker-vereinigtes-koenigreich uk grossbritannien

Britische und japanische Rüstungsindustrie vertiefen Zusammenarbeit

ticker-vereinigtes-koenigreich uk grossbritannien

Großbritannien lockert Slot-Regeln

Konzept: Die neue Piste in London Heathrow soll über die Straße führen.

London-Heathrow baut eine Autobahn - und blickt dabei nach Frankfurt

Millenials im Businessjet: Jüngere Generationen nutzen die Businessjets auch für den Urlaub.

Im Businessjet sitzt immer öfter ein Millennial statt ein Mann mit grauen Schläfen

Video

Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies