Luxusuhren 2.0: Wie ein Start-up die Schweizer Feinuhrmacherei neu erfindet

In Zeiten unsicherer Märkte und niedriger Zinsen greifen Anleger gerne auf Sachwerte zurück. CODE41: Wie ein Schweizer Start-up die Luxusuhrenbranche revolutioniert

Top-Jobs

Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Im Luxusuhrensegment führte die starke Nachfrage neben Lieferengpässen zu enormen Preissteigerungen. Experten beklagen, dass sich die Verkaufspreise in den letzten Jahren immer stärker vom tatsächlichen Wert der verbauten Uhrmacherkunst entkoppelt haben. Das Schweizer Start-up CODE41 stellt sich dieser Entwicklung seit gut sechs Jahren erfolgreich entgegen. Sein Ansatz: Transparenz, Handwerkskunst und Community-Fokus sollen überholte Gewinnmaximierungsmechanismen ersetzen.

Mehr als nur «Swiss Made»: Ein Uhren-Start-up setzt neue Standards

In den Augen von Claudio D'Amore und seinem Team hat die Feinuhrenbranche ein hausgemachtes Problem: Selbst unter eingefleischten Uhrenliebhabern gilt sie als unzugänglich, intransparent und elitär. Auf dem aktuellen Markt spiegeln die Preise der Modelle nur noch selten ihre tatsächliche Qualität wider. Künstlich aufgebläht, sind Feinuhren auf ihre Funktion als Statussymbole reduziert worden. Eine Entwicklung, der Claudio D‘Amore als Uhrendesigner für globale Marken etwas entgegensetzen wollte: 2016 startete er eine Kickstarter-Kampagne mit dem Ziel eine technisch und ästhetisch anspruchsvolle Feinuhr herzustellen, deren Preis-Leistungsverhältnis stimmte. Der Zuspruch aus der Community war enorm. Binnen kürzester Zeit sammelte Claudio D’Amore 500.000 Schweizer Franken ein.

Eine Feinuhren-Community schreibt Geschichte

Überwältigt vom Feedback seiner Investorinnen und Investoren, beschloss D‘Amore die Community in den Entstehungsprozess seines Erstlingsmodells X41 miteinzubeziehen. Eine Idee, die das junge Schweizer Uhren-Start-up bis heute begleitet: Die Community zählt mittlerweile mehr als 500.000 Member und 100.000 Menschen folgen dem Unternehmen auf den Social-Media-Kanälen. Sie alle sind integraler Teil der Unternehmens-DNA, da sich CODE41 als «human-powered watchmaker» begreift. Das Team kreiert jedes Uhrenmodell gemeinsam mit den Mitgliedern, die bei jedem Schritt, vom Design bis zur Produktion, abstimmen, reagieren und Feedback geben können. Und nicht nur die Anhängerschaft wächst. Auch die Anzahl der Mitarbeiter ist seit Gründung von 3 auf 25 Personen gestiegen.

Mittlerweile ist die X41 in die fünfte Edition gegangen und fand - Sie ahnen es – reißenden Absatz. Ihr Verkaufspreis: 5.443 Euro. Der marktübliche Verkaufspreis hätte wohl um die 20.000 Euro gelegen. Als wäre so eine Preispolitik nicht bereits revolutionär genug, entschied man sich bei CODE41 schon früh gegen das prestigereiche Label «Swiss Made» (obwohl die Kriterien übererfüllt wären) und lancierte stattdessen einen hauseigenen Standard. Im «TTO-Label» (Total Transparency on Origin) stellen werden die Produktionskosten sowie alle erforderlichen Aufschläge lückenlos dargestellt, um der berechtigten Neugier der oft treuen Kunden gerecht zu werden.

Feine Uhrmacherei demokratisiert: Die X41-Serie im Detail

Auch in der fünften Edition folgte die X41 der Formel, die ihr bislang Erfolg beschert hat: Ein exklusives Design nur für die CODE41-Gemeinschaft mit einer peripheren Schwungmasse - ein extremes technisches Merkmal, das nur von sehr wenigen Marken beherrscht wird. Das Uhrwerk selbst wurde in der Schweiz in Kleinserien komplett von Hand entworfen, gefertigt und montiert. Beim Gehäusematerial konnten sich Kunden zwischen Titan Grad 5 (doppelt so leicht wie Stahl) und AeroCarbon (viermal so leicht wie Stahl) entscheiden. Sehen Sie sich selbst:

X41 von CODE41 Edition 6: Vorbestellungen ab sofort möglich

Wer Wert auf transparente sowie hochqualitative Uhrmacherkunst legt, kann die neue Generation der X41 ab sofort vorbestellen. Die Liste ist bis zum 04. Mai für Community-Mitglieder geöffnet. Hier finden Sie alle Informationen zum Launch der X41 Edition 6.

Sie wollen weitere revolutionäre Feinuhrprojekte kennenlernen? Dann besuchen Sie die Website von CODE41 und entdecken Sie zum Beispiel die hochkomplexen Chronographen der Serie NB24.

Dieser Beitrag entstand im Auftrag unseres Kunden. Er ist Werbung und nicht Teil des redaktionellen Angebots.

Video

Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack
eurowings training center dus
Eurowings und Lufthansa Aviation Training haben ein Ausbildungszentrum eröffnet: In Düsseldorf üben Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter künftig, wie sie eine verrauchte Kabine evakuieren, einen bewusstlosen Piloten retten und eine Axt benutzen. aeroTELEGRAPH erhielt einen ersten Einblick ins neue Crew Training Center und sprach mit den Trainerinnen und Trainern.
Timo Nowack
Timo Nowack