Lufthansa-Flieger: Nicht nach Nirgendwo unterwegs.

UmweltschutzLufthansa verzichtet auf Flüge nach Nirgendwo

Um Geld zu verdienen, bieten einige Fluggesellschaften während der Corona-Krise Rundflüge an. Für Lufthansa ist das keine Option.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Das Flugweh der Passagiere lindern und trotz Corona-Krise abheben – möglich machen das Flüge nach Nirgendwo. Fluglinien aus Taiwan, Japan, Brunei und Australien verkaufen Tickets für Flüge mit demselben Start- und Zielort. Auch Singapore Airlines hatte eine ähnliche Aktion geplant, entschied sich aber dagegen. Stattdessen kann man nun in einem Airbus A380 am Boden dinieren.  

Lufthansa will von solchen Rundflügen von A nach A nichts wissen. Man ziehe es gar nicht erst in Erwägung, auf diese Weise Einnahmen zu generieren, erklärt ein Sprecher gegenüber aeroTELEGRAPH. «Aus ökologischen Gründen sind solche Flüge in der Lufthansa-Gruppe nicht geplant».

Mehr zum Thema

Auch Singapore Airlines plant Flüge nach Nirgendwo

Auch Singapore Airlines plant Flüge nach Nirgendwo

Airbus A380 of Singapore Airlines: Dining inside the superjumbo.

Geparkter Airbus A380 wird zum Restaurant

Eva Air: Die Fluglinie nutzt für den Sonderflug einen Airbus A330 mit Hello-Kitty-Bemalung.

Taiwans Airlines verkaufen Flüge nach Nirgendwo

Lufthansa: Es gibt laut dem neuen Aufsichtsratschef viel zu tun.

Neuer Aufsichtsratschef von Lufthansa: «Der Konzern hat klare Schwachpunkte»

Video

Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Kabine des Airbus A321 XLR von United: Bald nach Toulouse unterwegs.
Lufthansa sorgt mit Flug LH2222 nach Toulouse seit Jahren für unterhaltsame Ansagen. Nun greift United Airlines die Idee auf: Die neue Verbindung von Washington nach Toulouse bekommt ausgerechnet die Flugnummer UA222.
Laura Frommberg
Laura Frommberg