Schalter von Lufthansa: Kurze Zeit ging nichts mehr.

Panne bei AmadeusLufthansa-Systeme vorübergehend gestört

Am Donnerstagabend kam es zu einem Ausfall eines wichtigen Systems. Daher konnte Lufthansa für kurze Zeit Passagiere nicht mehr einchecken. Auch Air France meldete Probleme.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Es passierte am Donnerstagabend (20. April). «Es tut uns wirklich leid. Wir kämpfen aktuell mit einem weltweiten Ausfall», schrieb Lufthansa um 20:32 Uhr bei Twitter einem verärgerten Passagier. Die eigenen Techniker arbeiteten aber bereits an der Behebung der Störung. Offenbar kam es bei der deutschen Fluggesellschaft zu einem kurzzeitigen, aber weitreichenden Absturz des Abflug-Kontroll-Systems. Daher konnten Reisende vorübergehend nicht eingecheckt werden und es kam zu Verspätungen. Wie lange sie genau dauerte ist noch nicht klar.

Nach kurzer Zeit wieder online

Die Panne geht auf den IT-Anbieter Amadeus zurück. Dieser bestätigte der Nachrichtenagentur Reuters, dass es kurzfristige Probleme mit dem Altea-System gegeben habe, das für alle Abläufe von Check-in bis Boarding verwendet wird. Dadurch sei es zu Verspätungen bei gewissen Flügen gekommen. Auch von Air France wurden ähnliche Probleme berichtet. Die französische Fluggesellschaft sprach bei Twitter ebenfalls von einem «globalen Ausfall». Auch sie setzt auf Amadeus Altea. Um 21:08 Uhr meldete Air France dann aber bereits, dass man wieder online sei und boarden könne.

Mehr zum Thema

ticker-lufthansa

Lufthansa verkleinert Angebot nach Dresden und Leipzig

Der Airbus A321 Neo von Lufthansa bei der Evakuierung: Starker Geruch nach Kerosin.

Drei Leichtverletzte bei Evakuierung eines Airbus A321 Neo von Lufthansa

angela zaunert freuher lufthansa

«Egal wie kurz der Flug war – der Passagier bekam etwas»

ticker-lufthansa

Lufthansa stellt Strecke Frankfurt - Bremen ein

Video

Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Ramy RC vor seinem Lufthansa-Airbus-A380: Ganz schön groß.
Ein Airbus A380 als Modellflugzeug klingt spektakulär – doch das von Ramy RC sprengt selbst in der Modellbauwelt die Dimensionen. Der Nachbau des Lufthansa-Superjumbos mit Speziallackierung ist fast neun Meter lang und kann tatsächlich fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin