Ju-52 der Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung: Überprüfung im Winter.

Deutsche Lufthansa Berlin-StiftungLufthansa-Stiftung überprüft Ju-52

Auch in Deutschland fliegt eine Junkers Ju-52 regelmäßig mit Passagieren. Die historische Maschine wird nach den Erkenntnissen in der Schweiz nun genau überprüft.

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Bei der Untersuchung der in den Alpen abgestürzten Junkers Ju-52 haben die Schweizer Behörden diverse Mängel am Wrack entdeckt. An Flügelholmen,  Scharnieren, Beschlägen der Tragflügel und an der Bodenplatte der Kabine des historischen Flugzeugs existieren «erhebliche Korrosionsschäden». Deshalb dürfen die beiden verbliebenen Maschinen der Rundfluganbieterin Ju-Air vorerst nicht mehr starten.

Die Erkenntnisse aus der Schweiz nimmt man auch bei der Deutschen Lufthansa Berlin-Stiftung zur Kenntnis. Sie betreibt ebenfalls eine Ju-52 für Rundflüge. «Unser Flugzeug befindet sich aktuell in der Winterliegezeit und wird dabei gründlich gewartet und überholt. Erkenntnisse aus dem Bericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle Sust werden selbstverständlich bei den Inspektionen und Arbeiten an der D-AQUI berücksichtigt», erklärt ein Sprecher. Man stehe auch «im engen Kontakt mit Ju-Air und dem Deutschen Luftfahrt-Bundesamt».

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