Lufthansa-Symbol aus einem Werbeprospekt der Deutschen Luft-Reederei (um 1920): Der Kranich hat Tradition.

KranichschutzLufthansa lässt ihr Wappentier fallen

Kein Geld mehr für den Schutz der Kraniche: Lufthansa beendet nach 26 Jahren das Sponsoring zum Schutze des eleganten Vogels.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Auf der eigenen Webseite bezeichnet Lufthansa den Schutz der Kraniche als «Herzenssache». Die fortschreitende Zerstörung der Lebensräume habe dazu geführt, dass 10 der weltweit 15 Kranicharten in ihrer Existenz bedroht seien. «Eine ernüchternde Bilanz, nicht nur für Vogelkundler», resümiert die Fluggesellschaft. Dieser Entwicklung wolle man entgegenwirken.

Wollte. Denn Lufthansa stoppt ihre finanzielle Unterstützung für den Kranichschutz Deutschland per Ende 2017 - nach 26 Jahren. Dies meldet die Nachrichtenagentur DPA. Als Begründung für den Entscheid nennt die Fluglinie «eine strategischen Neuausrichtung des gesellschaftlichen Engagements auf soziale und humanitäre Themenfelder». Durch den Ausstieg von Lufthansa verliert der deutsche Kranichschutz ein Drittel seines Budgets.

[poll id="26"]

Mehr zum Thema

ticker-lufthansa

Lufthansa setzt Verbindung Frankfurt - Turin im Sommer 2027 aus

ticker lufthansa group

Lufthansa Group benennt Green Fare um

Beschädigter Reifen, spuren und zerstörte Lampen: Ein Airbus A380 von Lufthansa setzte in München zu früh auf.

Sieben Reifen kaputt, drei Lichter zerstört: Warum Lufthansas Airbus A380 vor der Piste landete

ticker-lufthansa

Schlichtung zwischen Lufthansa und Pilotengewerkschaft gescheitert

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg