Lufthansa: Kündigungen für 281 Pilotinnen und Piloten von Germanwings

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die Gewerkschaft der Pilotinnen und Piloten erklärt, am Donnerstag (19. Mai) seien bei 281 Kolleginnen und Kollegen von Germanwings Kündigungen eingegangen. Das sei sozial unverantwortlich und aus unternehmerischer Sicht vollkommen unsinnig, kritisiert sie. Man führe seit geraumer Zeit mit Lufthansa intensive Gespräche über die Zukunft des Cockpitpersonals bei Germanwings. Diese Kolleginnen und Kollegen seien durch die Einstellung des Flugbetriebes von Germanwings seit über zwei Jahren in der Schwebe gehalten worden, so die Vereinigung Cockpit. Zugleich gebe es im Konzern mitunter zuwenig Personal.

Mehr zum Thema

Germanwings jet: On 7 April 2020, Lufthansa announced that the subsidiary's flight operations would be terminated.

Lufthansa macht Germanwings dicht

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg