Sehen Sie, was Air New Zealand im Jahr 2022 an ihre Fluggäste ausschenkte, präsentiert mit Symbolbildern: 5341 Liter Whiskey.

Air New ZealandEine Fluggesellschaft mit 220.000 Liter Bier an Bord

Die Fluglinie aus Neuseeland zieht eine ungewöhnliche Jahresbilanz. Dazu gehören Eidechsen, mehr als 800.000 Kekse und eine Auflistung der meist konsumierten Getränke.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Umsatz, Gewinn, Verlust, Marge - in solchen Kategorien präsentieren Unternehmen normalerweise ihre Jahresbilanz. In der Luftfahrt kommen noch branchenspezifische Kennzahlen wie der Sitzladefaktor hinzu. Air New Zealand belässt es aber nicht dabei.

Zwar teilt die neuseeländische Fluggesellschaft für 2022 auch mit, dass sie 152.000 Flüge durchgeführt und 12,3 Millionen Reisende befördert hat. Das ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber 2021 mit knapp 119.000 Flügen und acht Millionen Fluggästen.

Viele Kekse, viele Krümel

Durch die Öffnung der Grenzen war besonders international der Anstieg stark. Von einer halben Million Reisenden 2021 stieg die Zahl 2022 auf 2,9 Millionen. Den Großteil machte mit 9,4 Millionen Fluggästen dennoch weiterhin der Inlandsverkehr aus.

Aber wie gesagt: Air New Zealand hat das Jahr auch anders erfasst. So schätzt die Fluggesellschaft, dass ihre Reinigungsteams pro Woche rund 100.000 Sitze säuberten. Nötig machten das unter anderem 810.875 Kekse, welche die Airline im Jahr 2022 ausgab. Für weniger Krümel sorgten die etwa zwölf Millionen verteilten Lutschbonbons.

Von Haustieren und A-Checks

Air New Zealand transportierte im vergangenen Jahr aber nicht nur Menschen, sondern zusätzlich auch 11.234 Haustiere. Darunter befanden sich unter anderem Vögel, Meerschweinchen, Eidechsen, Kaninchen, Reptilien, ein Frosch und eine Schildkröte.

Wem das nun schon zu viele Zahlen sind, die nur indirekt mit Luftfahrt zu tun haben: Die Fluglinie aus Neuseeland holte 2022 fünf Boeing 777 zurück in den Betrieb und flottete zwei neue Airbus A321 Neo ein. Sie führte in Christchurch 60 große Wartungen durch, in Auckland 130 kleinere A-Checks und generell 3900 kleinere Wartungsarbeiten über Nacht.

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie, wie viele Liter welcher Getränke Air New Zealand 2022 an ihre Gäste ausschenkte.

Mehr zum Thema

Skizze des emissionsfreien Flugzeuges: Air New Zealand will ab 2026 damit fliegen.

Mehr als 30 Firmen wollen Air New Zealands Superflugzeug bauen

Boeing 777 von Air New Zealand: Die Fluglinie flog damit früher zwischen Los Angeles und London.

Air New Zealand weist Prinz Harry auf Ungereimtheit hin

Flieger von S7 Airlines: Viel im Inland unterwegs, oft mit Outdoor-Sport-Gepäck.

Rekordpassagier war 56 Tage bei S7 Airlines an Bord

ticker-air-new-zealand

Triebwerksprobleme kosten Air New Zealand weiter Millionen

Video

Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Boeing 777 von Emirates in Dubai: Der Betrieb wurde kurzzeitig gestoppt.
Einen großen Teil ihres Streckennetzes will die Golfairline wieder bedienen – auch Ziele wie Frankfurt, München oder Zürich. Doch ein Drohneneinschlag beim Flughafen Dubai International führte zu einem kurzfristigen Stopp aller Flüge von Emirates. Die Folge sind mitunter große Verspätungen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin