Bombardier CRJ 900: Flugzeug der Wahl von Liliair.

Neue FluglinieLiliair zahlt Millionen-Vorleistung am Airport Klagenfurt

Es soll die Voraussetzung für einen verlässlichen Betrieb schaffen: Die neue Airline Liliair wird als Vorleistung 1,7 Millionen Euro an den Flughafen Klagenfurt überweisen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Der Airport Klagenfurt hat sich mit der neuen Kärntner Fluggesellschaft Liliair auf einen langfristigen Rahmenvertrag für die nächsten 15 Jahre geeinigt. «Liliair wird 1,7 Millionen Euro an den Airport Klagenfurt als Vorleistung für den in Kürze startenden Betrieb der Airline bezahlen», so der Airport. «Damit werden die Voraussetzungen für ein reibungsloses und verlässliches Ground Handling, die Abfertigung sowie die Implementierung notwendiger Services geschaffen, um einen zuverlässigen Flugbetrieb zu gewährleisten.»

Liliair werde von Klagenfurt aus sieben wöchentliche Verbindungen nach Frankfurt am Main aufnehmen, so der Airport. Vorher war von zwei Umläufen an Werktagen und jeweils einem am Samstag und Sonntag die Rede. Je zwei Mal wöchentlich geht es nach Hamburg und Köln/Bonn. «Mittelfristig plant der neue Homebase Carrier das Streckennetz sukzessive um weitere Metropolen im deutschsprachigen Raum auszubauen», erklärt der Flughafen. Die Flotte der Fluggesellschaft solle bis 2028 auf bis zu acht Jets wachsen.

Mehr zum Thema

Flieger von Liliair über Klagenfurt: Bald soll es losgehen.

Zwei Unsicherheiten lasten vor dem Start auf Liliair

Liliair kann starten: Kärnten zieht Call-Option nicht und kauft Flughafen Klagenfurt nicht zurück

Liliair kann starten: Kärnten zieht Call-Option nicht und kauft Flughafen Klagenfurt nicht zurück

Kay Kratky: Der ehemalige Chef von Austrian Airlines berät Liliair.

Liliair legt mit ehemaligen Lufthansa-Maschinen los

ticker-oesterreich

Österreich modernisiert Luftfahrtgesetz und Drohnenregeln

Video

Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
boeing 787 dreamliner fenster knopf
Die Boeing 787 hat elektronisch dimmbare Kabinenfenster. Die Knöpfe für deren Bedienung müssen jedoch immer wieder ersetzt werden - auch, weil Fluggäste unnötig häufig drücken.
Timo Nowack
Timo Nowack
Ilyushin Il-114-300: Nur eingeschränkt zugelassen
Die russische Luftfahrtbehörde hat der Ilyushin Il-114-300 die Musterzulassung erteilt. Doch der Schritt hat einen Haken: Das neue Regionalflugzeug darf zunächst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen abheben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg