Liliair kann starten: Kärnten zieht Call-Option nicht und kauft Flughafen Klagenfurt nicht zurück

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die Regierung von Kärnten hatte am Dienstag (20. Dezember) darüber zu entscheiden, ob sie eine Call-Option ausübt und damit den Flughafen Klagenfurt wieder vom privaten Eigentümer Lilihill Group zurückkauft. Der Grund ist, dass der bis 2024 260 Millionen Euro investieren und ein neues Terminal, ein neues Hotel sowie ein Messezentrum bauen wollte. Umgesetzt wurde aber bisher nichts.

Im November kam es zu einer Einigung, dennoch wurde das Thema bei der Regierung nochmals aktuell. Doch die Regierungsmehrheit lehnte den Antrag am Dienstag ab, die Call-Option wird deshalb nicht ausgeübt, wie die Kleine Zeitung berichtet. Das heißt, die neue österreichische Fluglinie Liliair des Flughafens Klagenfurt kann starten.

Mehr zum Thema

Kay Kratky: Der ehemalige Chef von Austrian Airlines berät Liliair.

Liliair legt mit ehemaligen Lufthansa-Maschinen los

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier