Niki Lauda (links) und Michael O'Leary: Wer ist hier der starke Mann?

Aus für KooperationLiebes-Aus zwischen Condor und Laudamotion

Die beiden Fluggesellschaften arbeiten nur noch drei Wochen zusammen: Condor und Laudamotion lösen ihren Kooperationsvertrag auf. Ryanair übernimmt.

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Die Liebe hielt nicht lange. Mitte Februar kündigte Condor eine Zusammenarbeit mit Laudamotion an. Der deutsche Ferienflieger stellte der Niki-Nachfolgerin sein Buchungssystem zur Verfügung. Zudem unterstützte er sie in Dingen wie der Verkehrsleitung oder Crewplanung. «Ich setze große Erwartungen in die Kooperation mit Condor», meine damals Laudamotion-Chef Niki Lauda.

Doch die Österreicher bleiben der neuen deutschen Liebe nicht lange treu. Schon einen Monat später legten sie sich mit einem Iren ins Bett. Am 20. März wurde bekannt, dass Ryanair 75 Prozent der Anteile an Laudamotion kauft. Das hat nun Folgen. Condor und die neue österreichische Fluggesellschaft kündigten am Montag (9. April) an, sich zu trennen.

Condor macht es jetzt alleine

Ende April läuft die Zusammenarbeit aus. Während Laudamotion sich bei Condor für die Hilfe beim Start bedankt. klingt es bei den Deutschen weniger erfreut. Die Vertriebskooperation werde man «im Interesse der Kunden » bis zum Ende des Monats fortsetzen, heißt es aus Frankfurt trocken. Danach konzentriere man sich voll auf das Wachstum der eigenen Fluggesellschaften, «insbesondere in Deutschland».

Ab sofort können alle Laudamotion-Flüge bei Ryanair gebucht werden. Die beiden Noch-Partner werden in den kommenden Wochen den Übergang vom Condor- auf das Ryanair-System endgültig umsetzen.

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