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American AirlinesKopilot stirbt beim Landeanflug

Tragischer Zwischenfall bei American Airlines: Beim Landeanflug verstarb der Kopilot. Es ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert.

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Wegen eines medizinischen Notfalls landete eine Boeing 737-800 von American Airlines am Mittwoch (29. März) einige Minuten früher als geplant in Albuquerque. Gut ging der Notfall nicht aus. Er hatte sich im Cockpit ereignet. Der Kopilot des Fluges aus Dallas war beim Landeanflug zusammengebrochen, wie American Airlines inzwischen bestätigte. 35 Minuten lang hätten Rettungskräfte am Flughafen versucht, ihn nach der Landung wiederzubeleben - ohne Erfolg. Die Landung war problemlos verlaufen.

Dass ein Pilot an Bord verstirbt, geschieht zwar selten, aber es ist nicht einzigartig. 2015 war ebenfalls bei American Airlines der Kapitän auf einem Flug von Phoenix nach Boston im Cockpit verstorben.  Ein ähnlicher Zwischenfall ereignete sich vor rund einem Jahr in Neuseeland. Eine Pilotin kollabierte noch während des Rollens nach der Landung in einem Dreamliner von Air New Zealand und starb. Ein geplatztes Aneurysma soll der Grund für ihren Zusammenbruch gewesen sein.

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