Der neue fliegbare Untersatz von Donald Trump

Der König der Lüfte

Beim Blick in das neue Flugzeug von Donald Trump sollten selbst die verwöhntesten First-Class-Passagiere gelb vor Neid werden.

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Luftfahrt

Ein King-Size Bett, Flat-Screen-Fernseher, ein begehbarer Kleiderschrank und nicht zu vergessen die Luxusdusche mit Wasser, das von allen Seiten kommt, wenn man es denn will. Die Rede ist hier nicht etwa von einer Luxus-Hotelsuite, sondern vom Privatjet von Donal Trump. Der US-Milliardär hat sich für 100 Millionen Dollar ein neues Flugzeug geleistet, eine Boeing 757.

Mit Wänden aus Velourleder, goldveredelt alles, was nur mit Gold zu veredeln ist: von den Badezimerarmaturen bis hin zu den Lampen. Ausserhalb der privaten Gemächer hat es im Trump-Jet auch noch Platz für 43 Passagiere. Und: Er hat der US-Zeitung "New York Post" einen Blick ins Innere gewährt. Aber sehen Sie selbst:

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Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca