Der neue fliegbare Untersatz von Donald Trump

Der König der Lüfte

Beim Blick in das neue Flugzeug von Donald Trump sollten selbst die verwöhntesten First-Class-Passagiere gelb vor Neid werden.

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Ein King-Size Bett, Flat-Screen-Fernseher, ein begehbarer Kleiderschrank und nicht zu vergessen die Luxusdusche mit Wasser, das von allen Seiten kommt, wenn man es denn will. Die Rede ist hier nicht etwa von einer Luxus-Hotelsuite, sondern vom Privatjet von Donal Trump. Der US-Milliardär hat sich für 100 Millionen Dollar ein neues Flugzeug geleistet, eine Boeing 757.

Mit Wänden aus Velourleder, goldveredelt alles, was nur mit Gold zu veredeln ist: von den Badezimerarmaturen bis hin zu den Lampen. Ausserhalb der privaten Gemächer hat es im Trump-Jet auch noch Platz für 43 Passagiere. Und: Er hat der US-Zeitung "New York Post" einen Blick ins Innere gewährt. Aber sehen Sie selbst:

Video

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Am Flughafen São Paulo-Congonhas kamen eine landende Boeing 737 und eine startende Embraer E2 sich extrem nahe, so nahe, dass das Kollisionswarnsystem Alarm schlug. Der Jet von Gol und der Jet von Azul näherten sich entlang der Piste bis auf 22 Meter an.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 727 landet am 28. April am Flughafen Doncaster Sheffield: Es war die erste Landung eines großen Flugzeugs seit 2022.
Vier Jahre lang lag der britische Flughafen im Dornröschenschlaf. Jetzt soll er wieder Flüge bekommen. Die erste Landung am Flughafen Doncaster/Sheffield absolvierte aber ein Oldie.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Es wird gearbeitet am FLughafen Basel/Mulhouse.
Am Euro Airport steht das Herz des Flugbetriebs still: Für 36 Tage wird die Hauptpiste komplett erneuert. Wo sonst Jets im Minutentakt starten und landen, dominieren nun Baumaschinen. Ein Besuch am Flughafen Basel/Mulhouse/Freiburg im Ausnahmezustand.
Luca La Rocca
Luca La Rocca