Geschäftskontakte oder neue Freunde finden - Social Seating macht's möglich.

KLM: Facebook wählt Sitznachbar

Nie mehr langweilige oder anstrengende Sitznachbarn im Flugzeug. Bei KLM soll das bald möglich sein - theoretisch zumindest.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Social Media ist bei Airlines wie bei allen Unternehmen inzwischen Pflicht - ein Facebook- oder Twitter-Profil hat jede große Fluggesellschaft. Doch die niederländische KLM will nun einen großen Schritt weiter gehen und die sozialen Netzwerke nicht nur für eigene Vermarktungszwecke nutzen, sondern auch für einen direkt Service am Passagier. «Social Seating» heißt das neue Konzept. Wie Radio Netherlands berichtet, will KLM die neue Platzierungsmethode schon im nächsten Jahr einführen. Sie ermöglicht den Passagieren, sich im Flugzeug neben jemanden zu setzen, der ähnliche Interessen hat oder in der gleichen Branche tätig ist.

Das Ganze funktioniert, indem die Reisenden - selbstverständlich freiwillig - ihr Facebook- oder Linkedin-Profil bei den Check-In-Daten angeben. Auf diese Weise sucht eine Software dann jemanden als Sitznachbarn hinaus, mit dem es möglichst viele gemeinsame Gesprächsthemen geben sollte - oder der ein interessanter Geschäftspartner wäre.

Ein Schritt weiter

Damit geht KLM weiter als andere Airlines bisher. So hat zum Beispiel Malaysia Airlines Anfang des Jahres einen Service gestartet, der bei der Flugbuchung nachprüft, ob ein Freund oder Bekannter aus den sozialen Netzwerken sich vielleicht auch an Bord befindet und die beiden Personen dann nebeneinander setzt. Doch das «verkuppeln» von zwei fremden Personen ist neu. Wie das Portal Tnooz berichtet, spielt inzwischen aber auch Virgin Atlantic mit dem Gedanken, einen ähnlichen Service anzubieten.

Mehr zum Thema

ticker-klm

Zwei Boeing 737 von KLM kollidieren am Flughafen Amsterdam

Airbus A320 Neo von Tap am Gate: Wer greift zu?

Air France-KLM verspricht Tap eine zentrale Rolle im Konzern

ticker-klm

Air France und KLM werten Basic-Tarife im Vielfliegerprogramm wieder auf

ticker-klm

KLM fördert Bau der ersten SAF-Fabrik der Niederlande

Video

Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a380 qantas sao paolo
Ein Airbus A380 der australischen Airline hat einen Flug nach Brasilien absolviert, der nicht zum Linienflugprogramm von Qantas gehört. Das sorgte für zwei Premieren. Nun gibt es Gerüchte, dass ein Superstar den Superjumbo gemietet haben soll.
Timo Nowack
Timo Nowack