Kenya Airways will regional wachsen.

Low Cost für Kenias Mittelklasse

Auch Kenya Airways will nun eine Billig-Tochter. Sie soll der Low-Cost-Konkurrenz in Afrika das Leben schwer machen.

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Kenya Airways will sich der Konkurrenz durch Billigflieger wie Jet Link, Fly540 und Air Kenya stellen. Die Airline nennt die Konkurrenz auch «Moskitos». Sie seien zwar klein, «aber sie sind da und sie stechen», wie operativer Chef Bram Steller einmal in einem Interview mit dem Portal Air Transport World sagte. Der Markt der Inlands- und regionalen Flüge in Ostafrika wird von ihnen stark geprägt. Daran soll sich jetzt etwas ändern, wenn es nach Kenya Airways geht.

Unter dem Namen Jambo Jet will die nationale kenianische Airline eine Low-Cost-Tochter etablieren, die die regionalen und lokalen Routen bedient. Damit reagiert sie sowohl auch die steigende Anzahl an Touristen, die es in das Land zieht, als auch auf die immer schneller wachsende Mittelklasse. Auch der Handel zwischen den ostafrikanischen Nationen verstärkt sich, was die Nachfrage nach Flügen auf diesen Strecken anfeuert.

Noch in den Kinderschuhen

Das Projekt Jambo Jet stecke allerdings noch in den Kinderschuhen, heisst es bei Kenya Airways. Genaue Details über die neue Budget-Airline gab man aber noch nicht bekannt. Nur, dass sie eine dünnere Kostenstruktur haben werde als die Muttergesellschaft. Rund fünf Prozent der Ticketverkäufe von Kenya Airways, die zu 26 Prozent der Air France gehört, generieren sich aus den regionalen und lokalen Flügen. Mit dem Schritt in Richtung Billigflieger will man den Anteil auf eine zweistellige Zahl bringen.

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