Flugbegleiter von Jetblue: Vielleicht ist er auch bald auf einem Kuba-Flug.

New York - HavannaJetblue baut Angebot nach Kuba aus

Die amerikanische Billigairline fliegt noch öfters nach Kuba. Jetblue ist die US-Fluglinie, die am stärksten auf eine Öffnung des kommunistischen Staates setzt.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

span>Scott Laurence ist sich sicher. «Kuba wird einmal eine zentrale Rolle in unserem Karibik-Programm spielen», so der Netzwerk-Chef von Jetblue. Darum bietet die amerikanische Billigairline ab Sommer einen weiteren Charterflug in den Inselstaat an. Neu fliegt sie ab dem 3. Juli ein Mal pro Woche von New York JFK nach Havanna. Bereits jetzt bedient Jetblue von Fort Lauderdale und Tampa aus die kubanische Hauptstadt und die Strecke von Tampa nach Santa Clara in Zentralkuba.

Keine Fluggesellschaft setzt so stark auf die Öffnung des kommunistischen Inselstaates wie Jetblue. Sie ist neben American, Executive Airlines, Sun Country oder World Atlantic Airways eine von nur einer Handvoll Airlines aus den USA, welche überhaupt Charterflüge nach Kuba durchführen dürfen. Die Passagiere müssen die Trips über spezialisierte Reiseagenturen buchen und gewiss Bedingungen erfüllen. Jetblue hofft aber auf mehr als dieses Chartergeschäft.

Ende der Eiszeit zwischen Washington und Havanna

Im April reiste Vorstandsvorsitzender Robin Hayes mit einer Delegation nach Kuba um Geschäftsmöglichkeiten auszuloten. Die neue Direktverbindung ist der erste Erfolg der Reise. Nicht nur Jetblue hofft aber auf Kuba. Alle großen amerikanischen Fluglinien wollen vom Ende der Eiszeit zwischen Washington und Havanna profitieren. Wer bereits jetzt hinfliegt, hat indes sicherlich Vorteile. Zuerst aber muss Präsident Barack Obama die geplante Aufhebung des Handelsembargos gegen Kuba durchs Parlament bringen.

Mehr zum Thema

Lockheed Martin F-3: Die USA legen nach.

Mindestens 850 F-35: Lockheed Martin erhält größten Auftrag der Firmengeschichte

ticker-lot-polish-airlines

Lot führt TSA Precheck ein

ticker-usa

US-Senat beschließt neue Regeln für psychische Gesundheit von Pilotinnen und Piloten

Mit der Sonderflugnummer LH9886 ging es nach Arizona: Die D-ABYG hat Deutschland verlassen.

Lufthansas zweite Boeing 747-8 für die U.S. Air Force hat Deutschland verlassen

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg