A319 von Fly Ernest: Bald soll der Ausbau kommen.

Neue Routen in EuropaItalienische Fly Ernest baut aus

Die junge italienische Airline Fly Ernest will ihr Netz erweitern. Bisher zwischen Italien und Albanien unterwegs, will sie bald Nord- und Osteuropa anfliegen.

Top-Jobs

aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die italienische Lowcost-Airline Fly Ernest konnte sich am 11. April über den Erhalt der Betriebslizenz - im Jargon AOC genannt - freuen. Kurz danach nahm sie die erste eigene Maschine in Empfang: einen geleasten Airbus A319. Bis April 2018 kommen drei A320 hinzu.

Bisher verfügte Fly Ernest über keine eigene Flotte und keine eigenen Kabinenbesatzungen. Sie mietete für ihre Flüge eine Boeing 737-400 und zwei ATR 72-500 von Mistral Air, der einst von Bud Spencer gegründeten heutigen Tochtergesellschaft der italienischen Post. Doch nicht nur in den Aufbau einer eigenen Flotte investieren die Italiener, auch neue Destinationen sollen hinzukommen.

Kooperation mit Alitalia

Bisher flog Fly Ernest von 16 italienischen Städten aus die albanische Hauptstadt Tirana an.  Auf den Sommerflugplan hin soll Tirana zudem täglich mit Milano-Malpensa und Bari verbunden werden. Über die Frequenzen zwischen Tirana und den anderen italienischen Destinationen wird noch entschieden.

Doch Fly Ernest will in Zukunft über das adriatische Meer hinauswachsen. Auf den Winterflugplan 2017/18 oder spätestens im nächsten Sommer sollen Verbindungen nach Nord- und Osteuropa hinzukommen. Zusätzlich sollen in Kürze Gespräche mit der kriselnden Alitalia aufgenommen werden. Die beiden Airlines wollen Kooperationen auf Inlandflügen prüfen. Mit Mistral Air führt Fly Ernest bereits Codeshare-Flüge durch.

Mehr zum Thema

ticker-italien

Bari, Brindisi, Foggia und Taranto: Proteste in Süditalien gefährden Treibstoffversorgung an vier Flughäfen

General Atomics MQ-9A Block 5 Reaper: Unbemannte Herrin der Lüfte.

Italiens Luftwaffe verstärkt sich mit Kampfdrohne von General Atomics

Sturm am Flughafen Forli: Flugzeuge umgedreht.

Sturmböen beschädigen Boeing 737 und wirbeln Kleinflugzeuge durch die Luft

Cessna 172N Skyhawk einer Schweizer Flugschule: Vorsicht bei Flügen nach Italien.

Italien macht Jagd auf Privatflugzeuge mit Nicht-EU-Kennung

Video

air new zealand syknest
Air New Zealand verschiebt den Start ihrer Schlafkojen für die Economy Class abermals. Eigentlich sollte Syknest 2026 endlich in der Boeing 787 abheben. Doch noch fehlt die Zertifizierung - da erneut eine Behörde bei der Zulassung nicht hinterherkommt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Gulfstream G400 von Baires Fly: Das Flugzeug mit der Kennung LV-JQW brachte Flavio Bolsonaro in die USA.
Eine rund 22 Jahre alte Gulfstream G400 von Baires Fly brachte Flávio Bolsonaro und seine Familie über Ecuador nach Miami. Die argentinische Charterfirma flog einst auch Javier Milei - und auch ihr Eigentümer hat Ärger mit der Justiz.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
lufthansa fra gate of the future 07
Lufthansa und der Flughafen Frankfurt testen im Terminal 1, wie ein Gate effizienter funktionieren kann und zugleich komfortabler für die Gäste wird. Dabei geht es sowohl um Lounge-Elemente, als auch darum, Bewegungen zu analysieren und einem Software-Wirrwarr Herr zu werden.
Timo Nowack
Timo Nowack