Boeing 737 Max von Asaka Air: So soll sie aussehen.

Neue indische AirlineIm nächsten Jahr sollen 20 Boeing 737 Max für Akasa Air fliegen

Die neue indische Fluggesellschaft könnte schon Ende Mai abheben. Weniger als ein Jahr später will Akasa Air bereits 18 Boeing 737 Max betreiben.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Im November 2021 machte Akasa Air Nägel mit Köpfen. Das indische Airline-Startup bestellte 72 Boeing 737 Max, darunter 737 Max 8 sowie die dichter bestuhlte Billigfliegervariante 737-8-200. Starten wolle man im Sommer 2022, so die neue Fluglinie.

Jetzt hat Airline-Chef Vinay Dube in einem Interview einen präziseren Zeitplan präsentiert. «Wir hoffen, das erste Flugzeug in der zweiten April-Hälfte zu bekommen», so Dube, der zuvor unter anderem auch schon Chef von Jet Airways war. «Der erste kommerzielle Flug wird Ende Mai, Anfang Juni stattfinden», kündigt der Manager an.

20 Flugzeuge im Sommer 2023

Ende März 2023 will Akasa Air dann schon 18 Flugzeuge in der Luft haben. Pro Jahr sollen 12 bis 14 weitere folgen, bis alle 72 Boeing 737 Max da sind. Sobald die Flotte 20 Flieger stark ist - was im Sommer 2023 der Fall sein soll - kann die Fluggesellschaft die Erlaubnis für internationale Flüge beantragen und will dies auch unmittelbar tun.

International könnten erste Ziele in Süd- und Südostasien sowie in den Golfstaaten liegen. Innerhalb Indiens will sich Akasa Nischen suchen, indem sie die Metropolen mit kleinen Städten und Flughäfen verbindet. Das Hauptquartier wird in Mumbai sein. Darüber, welcher Airport zur ersten großen Basis wird, verhandelt die Fluglinie laut Dube jedoch noch.

Milliardär steht hinter Akasa

Airline-Chef Dube betonte, Akasa werde kein Ultra Low Cost Carrier. Auch das Gegenteil ist aber nicht der Fall: Warmes Essen wird es an Bord der Flieger nicht geben. Hinter Akasa Air steht der indische Milliardär Rakesh Jhunjhunwala. Der Mann, den die Medien «Indiens Warren Buffett» nennen, investierte 35 Millionen Dollar in die Airline.

Einen Ausschnitt des Interviews mit Vinay Dube sehen Sie hier:

Mehr zum Thema

Boeing 737 Max: Bald für Akasa Air im Einsatz.

Neue indische Fluglinie Akasa Air macht Nägel mit Köpfen

Boeing 737 Max: Bald für eine neue Fluggesellschaft unterwegs?

Milliardär plant neue Billigairline für Indien

ticker-boeing-787-9

Boeing weist im Juli nur 38 neue Bestellungen aus

ticker-usa

US Navy sucht neue Kampfdrohne für Flugzeugträger

Video

Lockheed L-1011  03
In Kenias Hauptstadt Nairobi steht eine 45-jährige Lockheed L-1011 Tristar, die wieder abheben und Fracht transportieren soll. aeroTELEGRAPH sprach mit einem, der an dem Projekt beteiligt ist - und auch eine 57-jährige Douglas DC-8 wieder in die Luft bringen will.
Timo Nowack
Timo Nowack
Comac C919 von China Southern Airlines: Außen fix und innen?
Bislang setzt Shenzhen Airlines ausschließlich auf Airbus und Boeing. Nun möchte die mehr als 200 Flugzeuge starke Air-China-Tochter auch die Comac C919 einsetzen. Interesse gibt es auch von Loong Air. Das Problem: Lieferketten und Produktionsgeschwindigkeit bremsen den chinesischen Hersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack
So weist Lufthansa auf die Spielregeln hin: Neues Highspeed-Internet an Bord.
Erstmals hat ein Flugzeug von Lufthansa Passagiere regulär ans Ziel gebracht, in dem das neue Highspeed-Internet installiert ist. Wir waren an Bord und haben das neue Angebot getestet.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin