Eine Embraer 145 im Look von Travelcoup: Das Schweizer Unternehmen will geteilte Flüge im Privatjet anbieten.

Semi-Privatjet-FlügeIm geteilten Privatjet von München nach Mallorca

In den USA, schon längst Gegenwart, bringt Travelcoup das Angebot geteilter Privatjet-Flüge in die Schweiz und nach Deutschland. Losgehen soll es im Sommer.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Mit dem Privatjet für 179 Dollar One Way von Los Angeles nach Las Vegas klingt absurd? Ist es aber nicht. In den USA gibt es Angebote im sogenannten Semi-Privatjet-Bereich schon länger. Business-Jet-Betreiber führen Linienflüge durch und verkaufen die Plätze an Bord der Maschinen einzeln, im Prinzip wie jede Fluggesellschaft.

Die Vorteile liegen zumindest laut den Anbietern auf der Hand: ein Premiumerlebnis an Bord, eine schnelle Abfertigung am General-Aviation-Terminal ohne lange Wartezeiten. Und das zum Preis von normalen Business-Class-Tickets. Ein Schweizer Unternehmen bringt das Angebot in diesem Sommer nach Zürich und München - wenngleich die Preise etwas höher liegen.

Ziel sind die Balearen

Travelcoup heißt der Anbieter aus Sarnen bei Luzern. Der Erstflug soll am 14. Juli auf der Strecke Zürich-Mallorca stattfinden, schreibt die Schweizer Handelszeitung. Künftig soll es auch auf die Nachbarinsel Ibiza gehen. Ab München beziehungsweise eigentlich Oberpfaffenhofen sind auch Flüge auf die Balearen geplant. Flüge zwischen Zürich und Oberpfaffenhofen sind auch im Angebot.

Im April will Travelcoup sein erstes eigenes Flugzeug übernehmen. Dabei soll es sich um eine Embraer ERJ 145 handeln. Das Unternehmen stattet die Maschine mit 22 Sitzplätzen in einer reinen 1- 1 Konfiguration aus. Die Sitze sind 58 Zentimeter breit und bieten einen Sitzabstand von 109 bis 116 Zentimeter. Die Ticketpreise starten ab 700 Franken.

Große Pläne

Der Anbieter hat große Pläne. Mittelfristig sollen weitere Ziele wie Olbia, Mykonos und Nizza den Flugplan erweitern. Aber nicht nur das, auch die Flotte soll wachsen. Im kommenden Sommer auf vier Embraer-Jets und Ende 2024 sollen es dann fünf Maschinen sein.

Mehr zum Thema

Die schnellsten Businessjets der Welt: Platz 5 sichert sich die Gulfstream G550 mit einem Maximum Operating Mach MOM von 0.885. Bei einem Wert von 1 wäre Schallgeschwindigkeit erreicht.

Die schnellsten Businessjets der Welt

Kleinflugzeug: Charter- und kleine Arlines sind schwierig zu überprüfen.

Mitflugzentrale bietet Flüge in Geschäftsreiseflugzeugen

Wingly erweitert sein Flugangebot in Deutschland

Wingly erweitert sein Flugangebot in Deutschland

Kontrollturm in Zürich: Es kam erneut zu einer STörung bei Skyguide.

Erneut Panne bei Flugsicherung: Schweiz muss große Teile des Luftraums schließen

Video

Airbus A350 F bei den Bodenschwingungstests: Der Flieger wird kräftig durchgeschüttelt.
Vor dem Einsatz muss ein neues Flugzeug zahlreiche Erprobungen bestehen. Airbus hat nun die Bodenvibrationstests des A350 F abgeschlossen. Sie liefern wichtige Erkenntnisse über das Schwingungsverhalten des Frachters und bilden die Grundlage für die Flugerprobung.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack