Boeing 737 Max von Icelandair: Entschädigung fürs Grounding von sechs Jets.

Einigung mit BoeingIcelandair übernimmt vier 737 Max weniger

Zehn Orders für Boeing 737 Max der isländischen Fluglinie wackelten. Nun reduziert Icelandair die Bestellung lediglich um vier Flieger - und erhält Entschädigungen.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Sechs Boeing 737 Max hat Icelandair schon, zehn weitere Exemplare sollten folgen. Doch im Juni drohte die Fluglinie damit, die Orders für alle ausstehenden Flieger zu stornieren. Nun hat sie mit dem Flugzeugbauer einen Kompromiss gefunden.

Icelandair erhält vier Boeing 737 Max weniger, wie sie mitteilt. Die sechs anderen Exemplare sollen dagegen zwischen dem zweiten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2022 geliefert und eingeflottet werden. Im Rahmen der Einigung bekommt die Fluglinie auch eine Entschädigung von Boeing für den Schaden, der durch den Ausfall der bereits gelieferten Flugzeuge entstanden ist. Über die Höhe der Entschädigung schweigt Icelandair.

Mehr zum Thema

Icelandair will restliche zehn Boeing 737 Max nicht mehr

Icelandair will restliche zehn Boeing 737 Max nicht mehr

Icelandair nimmt Entlassung der Flugbegleiter zurück

Icelandair nimmt Entlassung der Flugbegleiter zurück

Flieger mit Boeing-Logo: Der Hersteller zahlt an Hinterbliebene.

Fluglinie aus Kamerun und Boeing streiten 30 Jahre nach Absturz um 179 Millionen Dollar

Boeing-Saab T-7A Red Hawk Advanced Jet Trainer - transatlantische Wertarbeit für besseres Ernstfall-Training

Transatlantischer Trainingsjet mit Ambitionen und Hürden

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies