Terminal B in Houston: Viermal größer als jetzt

In Houston wird alles neu

Der texanische Flughafen bekommt eine Generalüberholung. Davon sollen die Reisenden profitieren und United Airlines.

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Insgesamt eine Milliarde Dollar fließen in das Projekt. Am Ende soll der George Bush Intercontinental Airport Tausende Passagiere mehr, größere Flugzeugtypen und mehr Routen bedienen können. Die erste von drei Phasen des Riesenprojekts haben die Verantwortlichen am Montag (23. Januar) eingeläutet. Schon 2013 soll das neue Terminal B in Houston fertiggestellt sein, das für die regionalen Angebote genutzt wird, wie United Continental in einem Communiqué mitteilt. 160 Millionen Euro kostet dieser Teil des Umbaus.

Davon soll auch United profitieren. Die Fluggesellschaft will dadurch den Passagierzahlen einen Schub verpassen: «Houston ist unser größtes Drehkreuz», so United-Vizepräsident Pete McDonald. Mit der Investition wolle man mit neuen Flugzeugtypen neue Strecken und so mehr Passagiere bedienen und auch die Effizienz erheblich hochfahren. Viermal größer als bisher soll das neue Terminal B sein. Für die Reisenden soll es ein viel angenehmeres Erlebnis werden, mit Entspannungsbereichen, neuen Toiletten und moderneren Gates. Auf fünf Mal größerer Fläche sollen dann neue Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten entstehen. Auch der Ausblick auf die Start- und Landebahnen vom Wartebereich aus soll verbessert werden.

Künftig internationaler

Außerdem will man auch im Außenbereich deutlich mehr Platz für die United-Regionaljets schaffen. Der komplette Umbau soll in sieben bis zehn Jahren vollendet sein. Dabei wollen die Flughafenbetreiber laut der Mitteilung neben der Kundenfreundlichkeit auch die Energieeffizienz des Flughafens verbessern. Außerdem sollen auch die internationlen Operationen verstärkt werden.

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