Helvetic Airways erhält E2-JetJetzt fliegt auch ein A220-Konkurrent für Swiss

Helvetic Airways hat ihren ersten E2-Jet erhalten. Er wird auch für Hauptkundin - und A220-Betreiberin - Swiss im Einsatz sein.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Insgesamt zwölf Embraer E190-E2 hat der Investor Martin Ebner für seine Fluglinie gekauft. Das erste Exemplar nahm Helvetic Airways am Donnerstag (31. Oktober) in Empfang. Schon am Freitagmorgen tritt der Flieger mit dem Kennzeichen HB-AZA seinen Dienst an. Es geht von Zürich nach Bremen – allerdings unter Swiss-Flugnummer.

Denn das Hauptgeschäft von Helvetic Airways sind Wet-Lease-Flüge im Auftrag anderer Airlines. Die größte Kundin ist Swiss. Acht der Embraer E2-Jets sind fest für die Lufthansa-Tochter eingeplant. Sie fliegen zu Zielen wie Bremen, Budapest, Nürnberg, Stuttgart und Ljubljana. Auch für die deutsche Fluglinie sind teilweise Helvetic-Flieger im Einsatz, etwa ab München.

110 Passagiere an Bord

Die Swiss wird damit die erste Flugesellschaft, die sowohl mit Airbus A220 unterwegs ist als auch mit dem Konkurrenzprodukt Embraer E2. Beide Regionalflieger liefern sich derzeit ein Wettrennen um Bestellungen aus aller Welt. Unter anderem steht eine Entscheidung der British-Airways-Mutter IAG aus. Dort geht es um den Ersatz der Regionalflotte von BA Cityflyer.

In den neuen E2-Jets von Helvetic AIrways finden 110 Passagiere Platz. Der Sitzabstand beträgt zwischen 29 und 30 Zoll (rund 74 bis 76 Zentimeter). Die Sitze sind 46 Zentimeter breit. Die Kabine werde «geräumiger, heller und leiser», verspricht die Schweizer Regionalairline.

Handy-Aufladen möglich

Ein Plus, was es derzeit in Europa noch in zu wenigen Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen in Europa gibt: Passagiere können an USB-Steckdosen ihre Handys aufladen. Internet an Bord wird es allerdings nicht geben. In der Küche gibt es modernisierte Armaturen, die eine schnellere Zubereitung von Kaffee und Tee ermöglichen sollen. Die Platzverhältnisse sollen denen der Vorgängerflieger gleichen.

Außer den zwölf festen Bestellungen hat sich Helvetic auch Optionen für den Kauf zwölf weiterer Flugzeuge gesichert. Ob diese Optionen eingelöst werden, ist derzeit noch nicht entschieden.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie Aufnahmen der ersten Embraer E190-E2 von Helvetic Airways und ihrer Kabine.

Mehr zum Thema

In São José dos Campos bauen die Arbeiter von Embraer...

Auch Helvetic Airways hat bald einen Flüsterjet

Das Team von Helvetic Airways sagt Adieu.

Helvetic verabschiedet wehmütig ihre letzte Fokker 100

Flugzeug mit Biss: Helvetic Airways erhofft sich von den E2-Jets viel.

E2-Jet soll Helvetic zur modernsten Airline machen

ticker-swiss

Medizinischer Notfall: Airbus A330 von Swiss auf Flug nach New York landet in Kanada

Video

Flughafen Düsseldorf U-Bahn 9
Nach sieben Jahren Bauzeit eröffnet Düsseldorf zwei neue U-Bahn-Linien. Sie binden erstmals den Flughafen an das Stadtbahnnetz der Landeshauptstadt an.
Jakob Wert
Jakob Wert
Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil