Weltweite Flüge: Flightradar und andere Flugverfolgungsdienste stellen sie dar.

TotalausfallHacker legen Flightradar lahm

Millionen von Menschen nutzen Flightradar, um Flüge zu verfolgen. Derzeit geht das aber nicht - weil Hacker die Systeme der Schweden angreifen.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Flugverfolgungsdienste haben in den letzten Jahren das Treiben am Himmel sichtbar gemacht. Sie fangen die Signale der ADS-B-Sender von Flugzeugen auf und stellen sie im Internet dar. So kann man Flüge weltweit verfolgen. Größter Anbieter ist die schwedische Flightradar 24 mit täglich mehr als zwei Millionen Nutzern.

Doch in den vergangenen Tagen wurden diese Nutzer oft enttäuscht. Denn Flightradar war nicht erreichbar. Man sei das dritte Mal in zwei Tagen angegriffen worden, so das Unternehmen am Montagabend (28. September). Man arbeite an der Abwehr des Hackerangriffs. Am Dienstagmorgen meldeten die Schweden: «Die Angriffe auf unsere Systeme gehen weiter, und obwohl wir in der Lage waren, den Dienst für kurze Zeit wieder zur Verfügung zu stellen, zwang uns die erhebliche Instabilität aufgrund der anhaltenden Angriffe dazu, unsere Bemühungen zur Eindämmung dieser Angriffe neu auszurichten. Infolgedessen steht Flightradar 24 derzeit nicht zur Verfügung.»

Mehr zum Thema

Computer-Tastatur: Hacker können aus der Ferne viel Schaden anrichten.

Chinesische Hacker attackieren Luftfahrtindustrie

Ticketkauf: Das Amadeus-System wies eine Sicherheitslücke auf.

Sicherheitslücke beim größten Buchungssystem

Unbemannte Drohnen: Laut VC Cockpit im Jahr 2016 eines der fünf größten Sicherheitsrisiken im Flugverkehr.

Was deutschen Piloten Sorgen bereitet

hacker siberislam kelowna

Hacker machen Lautsprecher-Durchsagen an vier Flughäfen in Nordamerika

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies