Air Belgium, Belgien.

Flüge nach Guadeloupe und MartiniqueAir Belgium fliegt jetzt in die andere Richtung

Die belgische Fluggesellschaft kehrt ins Liniengeschäft zurück. Air Belgium fliegt aber nicht mehr nach Asien, sondern auf die Kleinen Antillen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland

Die Grundidee war es, Belgien mit Asien zu verbinden. Als erste Strecke bot Air Belgium Flüge zwischen Charleroi und Hongkong an. Den größten Kontinent der Welt deckt Konkurrentin Brussels Airlines nämlich nicht ab.

Doch das Geschäftsmodell erwies sich schnell als nicht nachhaltig. Vergangenen Herbst stellte die neue Fluggesellschaft die Linienflüge nach wenigen Monaten wieder ein. Die geplante Wiederaufnahme der Asienflüge diesen Sommer sagte sie im März ebenfalls ab. Sie arbeitet seither als Wet-Lease-Anbieterin.

Auch deutsche Passagiere im Visier

Doch jetzt kündigt Air Belgium an, wieder ins Liniengeschäft einzusteigen. Dieses Mal geht es aber nicht nach Osten, sondern nach Westen. Die Fluggesellschaft bedient ab dem 7. Dezember zwei Mal pro Woche die Kleinen Antillen. Von Charleroi geht es immer mittwochs und samstags zuerst nach Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe und danach weiter nach Fort-de-France auf Martinique und von dort zurück nach Belgien.

Auf der Strecke setzt Air Belgium einen ihrer Airbus A340 mit drei Klassen ein. Man spreche mit dem neuen Angebot nicht nur Belgier an. Auch für Niederländer, Luxemburger und Bewohner im Nordwesten Deutschlands sei Charleroi gut zu erreichen, so Air Belgium.

Mehr zum Thema

Airbus A340 von Air Belgium: Fliegt zurzeit im Wet-Lease.

Air Belgium sagt den Neustart ab

Flugzeug von Air Belgium: Die Flotte ist nicht ausgelastet.

Finanzspritze soll Air Belgium durch Winter bringen

Airbus A340 von Air Belgium: Fliegt zurzeit im Wet-Lease.

Air Belgium stoppt Linienflüge

Flughafen Le Bourget: Frankreichs Geschäftsfluganbieter geraten unter Druck.

Frankreichs Ticketsteuer jagt die eigenen Businessjet-Betreiber ins Ausland

Video

latam airbus a320 lima feuer
Notfall am Flughafen Lima: Aus einem Triebwerk eines Airbus A320 schlugen so lange Zeit Flammen, dass auch eine Tragfläche des Jets von Latam Feuer fing.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-AIHW von Lufthansa: Der Airbus A340-600 machte die Derière.
Jetzt ist es vorbei mit Airbus A340-600 bei Lufthansa. Zum Abschied des letzten Exemplares des Vierstrahlers blicken wir auf fünf Besonderheiten zurück, die ihn zu einem der faszinierendsten Langstreckenjets machten.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a321 p2f qantas
Einst beförderten sie Fluggäste für China Southern: Jetzt erweitert Qantas mit umgebauten A321 ihre Frachterflotte und fliegt mit den Airbus-Jets für die australische Post. Es ist die Ablösung für die BAE 146-300.
Timo Nowack
Timo Nowack